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Erfolgreiche Ostereiersuche für die IfA

Fast 450 Teilnehmer nahmen an der fünften Auflage des Scheßlitzer Osterlaufes mit seinen drei Konkurrenzen bei kaltem und windigen, aber immerhin trockenem Wetter auf die Runden zwischen Scheßlitz und Giech teil. Ein Grund für die Rekordbeteiligung war sicherlich, dass zum 150. Vereinsjubiläum sowohl der Florapharm-Halbmarathon als auch der 10-km-Theramedlauf zum Bayern-Lauf-Cup zählten. Somit trugen Läufer aus ganz Bayern zu dieser Rekordbeteiligung bei. Den Halbmarathon gewannen Sven Starklauf und Carmen Stichling, den 10-km-Lauf entschied Buggaa Rushe von der TS Coburg für sich; schnellste Frau über die zwei Runden war Sandra Haderlein vom SC Kemmern.

Über die 21,1km bei den Damen war schon bald deutlich, dass der Tagessieg nach Bamberg geht. Carmen Stichling von der IfA Nonstop lief stets ein gleichmäßiges Tempo und holte sich den Sieg mit 1:32:44 Std. vor Brigitte Knapp vom TSV Neuhaus (1:33:29).
Bei den Männern waren über die Halbmarathonstrecke Thomas Gurn und Olaf Dietel beide M40 am Start und finishten in 1:36:28 (M40 7.) bzw. 1:43:04 (M40 11.).

Zweiter Höhepunkt war das 10-km-Rennen, hier machten sich 168 Männer und 66 Frauen auf ihre zwei Runden. Zwar war der spätere Sieger Buggaa Rushe (TS Coburg) dem Feld schon bald enteilt und lief sich mit guten 32:49 Min. einen klaren Sieg heraus. Doch dahinter wurde um die weiteren Platzierungen hart gerungen. So kamen nach dem Sieger immerhin acht Starter innerhalb von einer Minute ins Ziel. Als Gesamt-Zweiter konnte sich dabei mit 34:16 Min. Patrick Weiler (LAC Quelle Fürth) behaupten.
Auch Andi Sperber von der IfA konnte sich in einer Zeit von 35:21 Min. gut platzieren und kam als 10. im Gesamtfeld ins Ziel (M30 5.). Felix Hüttner folgte mit guten 37:17 Min. auf Platz 22 (M 5.). Die Regionalligamannschaft freut sich über den guten Einstieg in die Saison von Felix, der dieses Jahr aktiv in das Ligageschehen eingreifen wird. Michael Stichling erreichte das Ziel in 42:47 Min.

Last but not at all least! Arnika Stichling (9 Jahre) belegte mit beachtlichen 23:29 Min. über die 5km Platz 1 in ihrer Altersklasse und ließ viele ihrer weitaus älteren Gegner hinter sich – einfach ein Klasse für sich. Motiviert und vielleicht auch ein bischen gehetzt von Anika, finishte Ralf Rademacher die 5 km in 22:45 Min.

Somit hatten sich die IfA-Teilnehmer ihr österliches Schokoladeneieressen verdient Smile

Sportlicher Jahresausklang in Bad Staffelstein

Zum 3. Mal veranstaltete der TSV 1860 Staffelstein seinen Silvesterlauf und 300 Athleten ließen hier das Jahr sportlich ausklingen.

220 Starter entschieden sich für den Hauptlauf über 9km. Hier teilten sich Andreas Dreitz und Valentin Schuhmann (beide TS Lichtenfels) den Sieg in 29:27 min.

Schnellster Bamberger war diesmal Andreas Derbfuß (IfA Nonstop Bamberg), der sich nach hervorragenden 31:50 min den 10. Gesamtplatz (4.M30) sicherte. Sein Vereinskollege Alexander Kurz erreichte in derselben Altersklasse nach 34:49 min den 7. Rang.

Für den TSV Burgebrach war Daniel Krippner am Start, der nach guten 33:52 den 25. Gesamtplatz ergatterte, während Otto Dippold (TSV Scheßlitz, 36:36) nur hauchdünn einen Podestplatz in der M50 verpasste.

Das Damenrennen entschied Stephanie Paulus (Schuhgeschäft Heinkelmann) nach 37:33 min für sich. Ein gutes Rennen lief auch Julia Emmler (IfA Nonstop Bamberg), die sich nach 41:03 den 2. Platz W35 sicherte.

Live aus dem Schlachthof

Die Vorbereitungen für unseren IfA-nonstop-Triathlon 2012 laufen zügig und sind auf einem guten Stand, wie das Organisationsteam am Freitag bei der 2.Orga-Sitzung konstatierte.
Julia Emmler hat durch geschickte Verhandlungen mit der Stadt Bamberg für kleines Geld ein neues Heim für das Triathlon-Equipment aufgetan: den Bamberger Schlachthof. Die Herren der Schöpfung haben den Umzug aus Baunach bereits ohne große Worte über die Bühne gebracht: Danke an alle – sowie an Benno Messingschlager, der in der Vergangenheit Obdach in seinem Lager in Baunach gewährte.
Die Verhandlungen für den Triathlon mit der Stadt Bamberg laufen auf Hochtouren: Ziel ist, den Wettkampf komplett in unserer Heimatstadt durchzuführen. Kontakte zu Sponsoren sind geknüpft und erste Zusagen eingefahren, die Meldung beim BTV ist erfolgt und das Logo für 2012 nimmt Gestalt an.
Bislang haben bereits über 20 Helfer ihre Zusage für 2012 gegeben. Am Sonntag, dem 01.Juli brauchen wir insgesamt 120, um einen gut organisierten Wettkampf durchzuführen. Wir laden Euch, Eure Familien und Freunde herzlich zur Hilfe bei der Anmeldung, an Verpflegungsständen oder als Streckenposten ein – und freuen uns über Eure Zusagen. Ein herzliches „Danke“ vorab – je früher Ihr „Jawohl, da sind wir dabei“ sagen könnt, desto besser!
Helferkoordination und Meldung bei angelika.gaufer@gmx.de

16. November 2011

Erfolgreiches Comeback von Andi Sperber-Erfolge für Alexander Kurz

Zum 13. Mal fand am Sonntag der Kitzinger Lebkuchenlauf statt, und 550 Athleten sorgten für einen Teilnehmerrekord bei kühlem, aber sonnigem Herbstwetter. Den Gesamtsieg im Hauptlauf über 10km sicherte sich dabei Andreas Sperber von der IfA Nonstop Bamberg.

Dabei sah es vor ein paar Monaten nicht so aus, als würde der 29-jährige Burgebracher überhaupt wieder einen Wettkampf bestreiten können. Beim Ironman in Nizza diesen Sommer erlitt er einen kapitalen Hitzschlag und lag zwei Tage im Koma. Doch er überstand diese sehr kritischen Tage, und inzwischen attestieren ihm die Ärzte die vollkommene Genesung und Leistungsfähigkeit, die er am Sonntag eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Von Beginn an setzte er sich zusammen mit Jürgen Wittmann (TSV Burghaslach) an die Spitze. Dank der besseren Tagesform hielt Sperber („Die Kälte macht mir nichts, die ist mir eh lieber“) seinen Kontrahenten am Schluss auf Distanz und siegte in 35:03 Minuten mit einem Vorsprung von 12 Sekunden auf Wittmann. Das Damenrennen gewann die erst 17-jährige Lisa Staudt (Stadtmarathon Würzburg) in 38:16.

Kurz vor der Winterpause war auch unser Vielstarter Alexander Kurz wieder fleißig unterwegs. Beim Frankenwaldlauf in Ludwigschorgast wählte er die hügelige 5-km-Distanz. Er lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Marco Romeis (TSV Ismaning), der ihn nach 18:38min auf den zweiten Platz verwies.

Eine Woche vorher startete Kurz mit über 8000 Athleten beim Halbmarathon im Rahmen des Dresdner Marathons. Ziel war es, einen Schnitt von unter 4min/km zu erreichen, was als Gesamt-73. in 1:23:28 auch gelang.

Doppelsieg in Bayreuth

Am Samstag wurde in Bayreuth die Premiere des Runilaufs (Rund um die Uni) ausgetragen, und gleich zweimal konnten sich Nonstopler den Sieg sichern.

Alexander Kurz wählte die 7,3km-Strecke als letzten Härtetest vor dem Halbmarathon in Dresden. Von Beginn an lief er an der Spitze und siegte in 28:16 min vor den Bayreuthern Philipp Müller und Sven Göritz.

Jörg Schaller entschied sich für die längere Distanz (13,6km) und gewann sein Rennen souverän in 45:47 min. Der Zweitplatzierte Klaus Wießner aus Gößweinstein hatte fast 3 Minuten Rückstand.

Der Sieg im Damenrennen ging ebenfalls in die Bamberger Region, schnellste Frau war Sandra Haderlein (SC Kemmern) in 57:59 min.

7. Oktober 2011

Der “Klassiker” kommt in den Hain zurück

Warum richten wir eigentlich einen Triathlon aus? Dies war die Frage bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung im September, die gut besucht war und in der einige grundsätzliche Fragen zur Zukunft unseres Vereins auf den Tisch kamen. Nicht alle konnten ad hoc beantwortet werden.

Die Eingangsfrage schon: der Triathlon ist die wichtigste Veranstaltung im IfA-Kalender und hat mit 22 Austragungen eine große Tradition für Athleten und die Sportstadt Bamberg. Wir sind stolz auf diese Tradition. Und wir nehmen alle an Wettkämpfen teil, die andere Vereine professionell und mit viel Herzblut organisieren und ausrichten. Dort sind wir gerne Gäste, und mit “unserem” Triathlon wollen wir uns revanchieren und Gastgeber sein.

Ortstechnisch fiel die Entscheidung trotz Begeisterung des Teams für Alternativpläne rund um die Landesgartenschau einhellig auf den guten und bewährten “Klassiker” im Hain. Zeitlich wurde der 1. Juli dick im Kalender markiert.

Das Kernteam zur Organisation des Triathlons steht. Neu in diesem Jahr: die autarken Unterteams werden von einer Doppelspitze zusammengehalten: Dani Grassl und Rüdi Herbst zeichnen zentral für die Finanz- und Zeitplanung verantwortlich.

Unser Verein wie unser Triathlon leben von uns, den Mitgliedern. Deshalb seid Ihr wie in den Vorjahren alle herzlich zur Unterstützung eingeladen:
Wer kennt mögliche Sponsoren oder möchte selbst finanziell bzw. mit Sachspenden unterstützen? Wer kann seine Unterstützung fürs Ärmel-Hochkrempeln am Tag des Geschehens zusagen – gerne mit Freunden und Familie? Bitte meldet Euch bei uns. Die ersten Zusagen außerhalb des Teams sind schon da! Wir freuen uns auf Euch, diesen Wettkampftag, und darauf, dieses Projekt einmal mehr – gemeinsam als Verein – lebendig zu machen.

Also auf geht’s macht mit!

Viele Grüße Eure

Geli
Helferkoordination
Angelika.Gaufer@gmx.de

Orgateam Nonstop Triathlon 2012
Es fehlen: Julia Emmler, Benno Messingschlager, Mirela Barbalata-Hübner, Annett Bogdan

Wir danken Martin Batz und Matthias Langhojer für ihren unermüdlichen Einsatz für unseren Triathlon in den letzten beiden Jahren!!! Danke auch an Martin und Reinhard für die Unterstützung und Infos zum Neustart.

4. Oktober 2011

Einfach mal den Akku leerfahren!

Am Sonntagmorgen, den 02.10.2011 um 05.54 Uhr starteten wir von Bamberg aus mit dem Zug in Richtung Mittenwald bei Garmisch Patenkirchen. Schon die Zugfahrt war eine echte Herausforderung, umringt von hunderten Wiesengängern und Promillejägern war an Schlaf oder eine Unterhaltung kaum zu denken.
Als wir schließlich um 11.40 Uhr in Mittenwald vom Zug ausgestiegen sind ging es auch gleich in Richtung München los. Vorbei am Walchsee – Kochel am See – Starnberger See ging die Reise zügig nach München weiter. Nachdem wir die Landeshauptstadt hinter uns gelassen hatten, gab’s erst mal ein Eis und jede Menge Kohlenhydrate, um unsere Speicher wieder aufzufüllen.
In Neuburg an der Donau standen dann schon 192 km auf dem Tacho und wir rüsteten die Räder für die Nacht um. An Ingolstadt vorbei und in großer Vorfreude auf ein deftiges Menü mit heißem Kaffee beim „goldenen M“ vergingen die Kilometer ziemlich fix.
Nun standen wir in Roth um 00.10 Uhr vor verschlossen Türen bei Mc Donalds, der Feiertag hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein paar Meter weiter bekamen wir dann doch noch einen heißen Kaffee.
Unser Dreierzug rollte immer noch gutgelaunt durch Nürnberg weiter in Richtung Erlangen. Marcel musste uns in Erlangen verlassen, da er am nächsten Tag auf seine nächste Mathe Prüfung lernen wollte.
Mirco und ich nahmen die letzten Kilometer nach Bamberg in Angriff und waren dann schließlich um 05.00 Uhr bei mir in Gundelsheim angekommen. Am Ende sind wir 382 Km und 13.56 Stunden reine Fahrzeit mit einem 27.4 Schnitt unterwegs gewesen.

Fazit:
Wir hatten richtig gutes Wetter, keine Panne und vor allem: riesen Spaß am Radeln. Für nächstes Jahr ist auf jeden Fall schon mal wieder eine Tour geplant, vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch Lust mal mitzufahren.

Norman, Mirco und Marcel
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Spannender Kampf um den Triathlon-Vereinsmeistertitel 2011

Am Samstag 1.10. war es wieder soweit. Zum Abschluss der Saison 2011 wurden die Vereinsmeistertitel der IfA im Triathlon vergeben und 11 Teilnehmer waren am Start. Der Wettergott meinte es wieder gut mit uns – 21 Grad, strahlender Sonnenschein – optimale Bedingungen. Kein Wunder, dass die Stimmung bereits vor dem Start bei Teilnehmern, Helfern und Zuschauern super war. Der abschließende Bike&Run wurde nach den Abständen der gemeldeten Schwimmzeiten über 500m gestartet. So ging Christian Schröter als Erster mit nur 21 Sekunden Vorsprung vor seinen härtesten “Widersacher” Andi Sperber in das Rennen. Mirco Helmreich, Norman Huck, Rüdiger Herbst, Edgar Loch, Katja Messingschlager, Norbert Landgraf, Ralf Rademacher, Benno Messingschlager und Uwe Nickel folgten in engen Abständen. Ausgestattet mit Top-Equipment und Relikten aus guten, alten Zeiten (z.B. Rüdis 17 Jahre alter Trisuite) ging gleich von Anfang an die Post ab und es wurde richtig eng…
Von Beginn an konnte Christian seinen Abstand kontinuierlich leicht verbessern, doch Andi saß ihm im Nacken und ließ keinen Zweifel aufkommen sein Ziel das Blatt zu wenden aus den Augen zu verlieren. Aber auch da hinter wurde gefightet. So konnte Eddi nach 10 km Rüdi überholen und sich langsam an Norman heran arbeiten. Diese beiden gingen zusammen auf die Laufstrecke.
Unter dessen stürmte Andi im näher an Christian heran und schickte sich an diesen 1km vor dem Ziel die Lücke zu schließen. Nach einigen taktischen Einlagen war Christian dann fällig und verlor einen Teil seines Haushaltsgeldes Smile. Mit 9 Sekunden Vorsprung holte Andi Christian noch die Butter vom Brot. „Ich hab’s schon vorher gewusst. Wenn ich den nach dem Wechsel mit dem Rad reinkommen sehe, wird es eng…“.
Ein tolles Rennen lief auch wieder Katja, die wie jedes Jahr bei der Vereinsmeisterschaft wie Phönix aus der Asche ersteht.
Nach dem Rennen wurde es gemütlich bei Dimi im Biergarten. Unsere Familien, die Helfer und wir, die Starter, genossen auch hier den tollen Spätsommertag bei einem gemeinsamen Abendessen an einer langen Tafel.

Die Starter möchten sich bei Uwe und seinen Helfern Rainer, Reinhard und Daniel bedanken – schön war‘s!!!!

6. September 2011

Silvia Hüttner Vize-Weltmeisterin im Langduathlon

Am letzten Sonntag fand traditionell am Ende der Saison die Weltmeisterschaft im Langduathlon im Rahmen des Powerman Zofingen in der Schweiz statt. Zofingen gilt als der anspruchsvollste Wettkampf in der Duathlonszene auf Grund des Höhenprofils auf den Lauf- und Radstrecken.
Die 400 Starter mussten sich über die Distanzen 10 km Laufen, 150 km Radfahren und nochmals 30 km Laufen messen. Mit dabei im Feld war Silvia Hüttner von der IfA Nonstop Bamberg.
Zum Start am Morgen hatten die Starter noch mit feucht-warmen Bedingungen zu kämpfen, so dass die ersten 10 km bereits zur Herausforderung wurden. Hüttner konnte sich bereits hier mit einer Zeit von 41:32 min im Vorderfeld der Damen in Mitten der Profis positionieren. Während der drei Runden der Radstrecke konnte sie sich kontinuierlich nach vorne arbeiten und wechselte nach 4:59 Std. Radfahren als Dritte ihrer Altersklasse auf den abschließenden Lauf über 30 km. Mittlerweile hatte es zu regnen begonnen, was die Bedingungen auf den Waldwegen der zwei 15km-Runden erschwerten. Hier konnte Hüttner ihre Laufstärke voll ausspielen. Bereits kurz vor Ende der ersten 15 km konnte die Starterin der IfA die Zweitplatzierte überholen und ihren Vorsprung weiter ausbauen. Überglücklich finishte Hüttner mit fast 5 Minuten Vorsprung als Zweite der Altersklasse 45 weiblich in 8:15 Std.

Bereits Anfang August konnte sich die IfA Nonstop Bamberg über zwei Bayerische Meistertitel in der Triathlon-Mitteldistanz von Daniela Frank und Christian Schröter freuen. Dieser Vize-Weltmeistertitel stellt einen Höhenpunkt der Saison und einen gelungenen Abschluss dar.

Mehr zur Duathlon WM in Zofingen findet Ihr hier.

Nächster Sieg für Mirco Helmreich

Bereits zum 29. Mal startete am Sonntag der Hofer Gealan Triathlon und zog über 300 Sportler aus nah und fern an. Die Bamberger Athleten konnten durch sehr gute Leistungen überzeugen.

Bereits seinen zweiten Saisonsieg feierte Mirco Helmreich (IfA Nonstop Bamberg). Zusammen mit 160 Sportlern ging er auf die Sprintdistanz über 750 Meter schwimmen, 20k Rennrad fahren und 5km laufen. Nach dem Schwimmen lag er noch auf dem 8. Platz, aber mit der schnellsten Radzeit und zweitbesten Laufzeit aller Athleten rollte er das Feld von hinten auf und siegte in sehr guten 1:04:55. Sein Vereinskollege Thorsten Prang belegte nach 1:09:41 den 5. Rang, Markus Bachmeier als 13. (1:12:01) und Nicole Glodeck (1:41:51) rundeten das gute Ergebnis ab.

Über die olympische Distanz (1,5/40/10) siegten Henry Beck (HSV Weimar, 1:58:29) und Juliane Straub (TV 1848 Erlangen, 2:11:05). Bester Bamberger auf dieser Strecke wurde Falk Nickol (TriRockets) als 28. in 2:13:14), auch Matthias Langhojer (IfA, 2:23:27, 56. gesamt) und Norbert Endres (IfA, 2:24:29, 62. gesamt) und Peter Schilling (DJK Gaustadt, 2:29:08, 81. gesamt) konnten sich mit ihren guten Leistungen im Vorderfeld einreihen.