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13. Mai 2010
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IfA-Athlet wird Bayreuther Stadtmeister

Unser Mitglied Alexander Kurz war einer von knapp 2300 Läufern, die am Wochenende in Bayreuth im Rahmen des Maisel´s Weißbierfestes am 8. Fun Run teilnahmen. Unter dem Motto “Fun Run” ging er dann auch beim Halbmarathon an den Start, da er erst kurz zuvor beim Marathon in Bad Staffelstein gelaufen war (4. Gesamt) und seither kaum trainiert hatte. Am Ende reichte es in einer Zeit von 1:26:18 h zum 24. Platz der Gesamtwertung und Platz 4 in der Altersklasse M30. Aufgrund seines Zweitwohnsitzes in Bayreuth wurde er in dieser Altersklasse auch als Stadtmeister ausgezeichnet.

Schlammschlacht vom Feinsten beim Haßbergritt

Wie bereits in den vergangenen Jahren hieß es auch dieses Jahr wieder: ” Rauf aufs Rad für den Ritt durch die Haßberge”, und so versammelte sich eine stattliche Mountainbike-Gemeinde zum 3. Haßbergritt, ausgetragen von der Triathlon Abteilung des Hofheimer Tennisclubs.

In diesem Jahr gingen trotz der widrigen Untergrundverhältnisse, nach tagelangen Schauern, knapp 140 Athleten über die Kurzdistanz an den Start, darunter auch vier Radler der IfA Nonstop Bamberg, Martin Batz, Ricky Mills, Olaf Pöppelmeier und Bernd Wagenhäuser.

Nach über 44 km und über 900 Höhenmetern erreichte Olaf Pöppelmeier als erster des IfA-Quartetts in 2:36:03 h (23. Gesamt, 8. Master Class) die Ziellinie, gefolgt von Ricky Mills, Bernd Wagenhäuser und Martin Batz, der mit einer Reifenpanne zu kämpfen hatte. Damit sicherte sich die IfA-Mannschaft den Platz 9 bei der Mannschaftswertung. Die Wettkampfstrecke führte überwiegend über schmale Trails, die teilweise wegen des weichen Untergrunds nicht fahrbar waren. Die technisch anspruchsvolle Route war aber vom Veranstalter sehr gut präpariert worden.

Die gemütlich Atmosphäre auf dem Marktplatz von Hofheim bei trockenem Wetter rundete die gesamte Veranstaltung ab.

Haßbergritt Hofheim 2010
 


Schülercrossduathlon Zirndorf

Am Sonntag den 25. April fand der Schülercrossduathlon Zirndorf statt. Mit zahlreichen Helfern auf der ganzen Strecke war dies eine sehr gut organisierte Veranstaltung. Viele Helfer in der Wechselzone und die kostenlose Verpflegung für die Kinder rundeten das Bild ab. Für jede Altersklasse gab es angemessene Strecken und der Wettkampf selbst war zuschauerfreundlich geplant, so dass die Eltern ihre Kinder mehrmals sehen und anfeuern konnten.

Die Siegerehrung fand am Feuerwehrhaus statt und man konnte sich dort nochmals mit Gegrillten und hausgemachten Salaten stärken. Also rund um eine familienfreundliche Veranstaltung.
Die ersten 3 platzierten erhielten einen Pokal und alle Starter erhielten eine Medaille. Dazu gab es auch noch ein T-Shirt und eine Tasche mit diversen Sportartikeln.
Im Feld der jungen Starter konnten sich auch wieder die Geschwister Mills gut in Szene setzen auch wenn alle vier jeweils zu den jüngsten in ihrer Altersklasse zählen.

Jakob Mills belegte den 3. Platz in seiner Altersklasse 2002-2001 und Maximilia kam knapp hinter ihm ins Ziel als 4. Lea Mills erkämpfte sich den 3. Platz in ihrer Altersgruppe 1999 -2000. Auch Lucas konnte mit seinem 5. Platz in seiner Altersgruppe sehr zufrieden sein.

Schülercrossduathlon Zirndorf 2010



Nach diesem tollen Wettkampf und Ergebnis freuen sich die Kids auf ihren nächsten Wettkampf in Weiden am 16. Mai.

19. April 2010
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Daniel Haußner gewinnt Obermain Halbmarathon

Wetter, Teilnehmer und Zuschauer strahlten um die Wette beim 6. Obermain Marathon in Bad Staffelstein. 2241 Männer und Frauen bedeuteten einen neuen Teilnehmerrekord.

Daniel finishte in 1:15:17 und gewinnt mit deutlichem Vorsprung den Halbmarathon in der Adam-Riese-Stadt. Andreas Sperber konnte sich in 10. Platz AK in 1:29:51 sichern. Stefan Först finishte in 1:40:09, Robert Dörfler in 1:46:19, Hendrik Schnoor in 02:02:19, Annett und Hubert Bogdan in 02:11:40.

Besonders freuen wir uns auch über den 4. Gesamtplatz von Alexander Kurz in 03:01:25 über die volle Marathondistanz, er konnte sich außerdem den AK-Sieg sichern.

Erfolgreicher Start in die Triathlonsaison

Silvia Hüttner und Tobias Frank siegen in Forchheim – Bei der achten Auflage des Swim & Run Forchheim wurde auch dieses Jahr die Saison für die Triathleten eröffnet und gleich beim ersten Wettkampf konnte die IfA Nonstop Bamberg sich über sehr gute Leistungen freuen.
Im Starterfeld der Schüler C (8-9 Jahre) und B (10-11 Jahre) konnten sich die vier Geschwister Jakob, Maximilian, Lucas und Lea Mills sowie Tobias Borzel über 100 m Schwimmen und 400 m Laufen bzw. 200 m und 1 km gut positionieren.

In der Jugendklasse B (14-15 Jahre) setzte sich Philipp Dörfler über 300 m Schwimmen und 2,5 km Laufen mit einem 2. Platz in einer Zeit von 14:43 min gut in Szene.
Tobias Frank und Wolfgang Enders sorgten dann über 600 m Schwimmen und 5 km Laufen für einen souveränen Doppelsieg in der Altersklasse Jugend A für die IfA. Frank unterstrich mit 8:16 min bzw. 18:30 min seine ansteigende Form und auch sein ein Jahr jüngerer Vereinskollege konnte sowohl beim Schwimmen (8:00min) als auch beim Laufen (19:29min) überzeugen.

Im gut besetzten Starterfeld der Erwachsenen wurde es dann richtig spannend. Hier siegte Bernd Zeulner von der TV48 Erlangen in 24:20 min durch ein sehr ausgeglichenes Ergebnis im Schwimmen und Laufen. Auch Manfred Dusold konnte sich auf Grund der zweitbesten Laufzeit (16:16 min) noch einen guten 6. Platz in 25:22 min sichern auch wenn er unglücklicherweise beim Schwimmen 50 m zu viel schwimmen musste. Mirko Helmreich (14. Platz/26:57 min), Rüdiger Herbst (15. Platz/27:32 min) und Joachim Alt (25. Platz/30:48 min) kompletierten das Team der IfA.

Bei den Damen dominierte dann die bereits vorab favorisierte Silvia Hüttner von der IfA Nonstop Bamberg. Die Vize-Europameisterin des letzten Jahres über die Ironman-Distanz konnte souverän ihre Laufstärke ausspielen und den vor dem Laufen noch fast 2 minütigen Rückstand in einen klaren Sieg in 29:58 min ummünzen. Den dritten Sieg für die IfA sicherte dann das Team Thorsten Prang und Andreas Sperber in der Staffelwertung.

Swim & Run Forchheim 2010
   


15. März 2010
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1. Bamberger Kaiserdomlauf

Am gestrigen Sonntag lud die DJK Gaustadt zu ihrem 1. Kaiserdomlauf in den gleichnamigen Stadtteil Bambergs, und über 500 Läufer trotzten den nicht gerade frühlingshaften Bedingungen und nahmen die Einladung an.

Im Hauptlauf über 10 km auf dem amtlich vermessenen Rundkurs wurden auch die Stadtmeisterschaften ausgetragen, die sich Felix Hentschel und Katja Rohatsch (beide LG Bamberg) sicherten.

Schnellster Nonstopler war diesmal Felix Hüttner, der sich in hervorragenden 37:43 den 2. Platz in der MJA und den Sieg in der Stadtmeisterschaftswertung sichern konnte. Silber und Bronze in der M30 dieser Stadtmeisterschaft errangen Christian Schröter (39:30) und Alexander Kurz (40:21).

Ferner nahmen noch Ricky Mills (41:27), Thomas Gurn (44:38), Hendrik Schnoor (54:32) und Andreas Meyer (1:02:45 als Begleitung einer Debütantin) auf dieser Strecke teil.

Schnellster Nonstopler über die gleichzeitig ausgetragenen 5 km war Wolfgang Endres, der den 9. Platz in 20:54 erreichte. Diese Streckenlänge wählten außerdem noch Lucas Mills (25:40), Benedikt Dörfler (25:57), Rebecca Neundörfer (27:42) und Lea Mills (28:29), die als jüngste Athletin in dieser Distanz an den Start ging.

Über die 2,5 km finishten Jakob Mills (14:18) und wurde damit 5. in seiner AK, sowie Maximilian Mills (14:58) der sich den 7. Rang in der AK sichern konnte.

Bamberger Kaiserdomlauf 2010
Jakob Mills
Jakob Mills
Lea Mills
Lea Mills
Lucas Mills
Lucas Mills
Max und Jakob Mills
Max und Jakob Mills
Max Mills
Max Mills
Rick Mills
Rick Mills
 


8. Februar 2010
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AK-Sieg in Bad Füssing

Knapp 300 Läufer standen am Sonntag an der Startlinie in Bad Füssing, um den 17. Thermen-Marathon in Angriff zu nehmen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ging auch Alexander Kurz in einem internationalen Athletenfeld an den Start. Er blieb auch bei seinem 4. Marathon innerhalb eines Jahres unter der 3-Stunden-Marke, diesmal kam er nach 2:58:18 ins Ziel, mit dieser Zeit gewann er als Gesamt-13. sogar die AK M30.

21. Januar 2010
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Neujahrsbaden in Wenningstedt / Braderup

Das erste Freigewässer Training im Jahr 2010 kann sicherlich Holger Ennes für sich beanspruchen. Bei -4 °C Lufttemperatur und 1 °C Wassertemperatur in die Nordsee hat er das Neujahrsbaden in Wenningstedt / Braderup absolviert, hier sein Erfahrungsbericht:

Es war der 1. Januar 2010, als ich mich zu meiner ersten Freigewässer Trainingseinheit für die beginnende Triathlon Saison 2010 aufmachte. Extra dafür an die Nordsee nach Sylt gereist musste ich feststellen, dass ich meinen Neo zu Hause vergessen hatte – Absicht kann man mir bei 1 °C Wassertemperatur nun wirklich nicht unterstellen! Also musste diese Trainingseinheit eben ohne Neo absolviert werden – frei nach dem Motto „Nur eine gemachte Trainingseinheit, ist eine gute Trainingseinheit“!

Meine Freunde hielten mich für total verrückt bei -4 °C Lufttemperatur und 1 °C Wassertemperatur in die Nordsee zu gehen. Zum Glück war ich nicht allein, denn 149 weitere Nordsee Badegäste und die Lifeguards von der DLRG (leider nicht Pamela A. von Baywatch) waren auch da in Wennigstedt auf Sylt am Strand. Gut gewärmt von Innen mit Glühwein, ging es in den Bootsschuppen zum Umziehen bzw. Ausziehen. Ja von wegen gewärmte Umkleidekabinen und heiße Dusche danach – nichts von allem, eiskalter Bootsschuppen mit Fußboden aus Sand, mitten in den Dünen ca. 200 m von der Brandung entfernt! Na das konnte ja heiter werden. Ich also raus aus den Klamotten und Bademütze auf, denn schließlich musste ja den Norddeutschen mal klar werden, dass hier auch einer von der IfA Nonstop Bamberg am Start ist!

Und dann nach ewigen 10 Minuten warten in der A…kälte, war es so weit – ab in die Flut. Und komischerweise waren da noch einige hundert Zuschauer rechts und links vom „Zielkanal“, nicht mal von meinen Kurzdistanz Wettkämpfen bin ich soviel Publikum gewöhnt. Und warum waren die so dick angezogen? Schon seltsam diese Zuschauer. Aber na ja gut, ab in die Wellen. Bei so vielen Badewilligen war an schwimmen nicht zu denken und die Lifeguards (in Neos – wie sonst) waren auch schon nach 10 Meter wie eine Wand vor einem gestanden, so dass bloß keiner auf die Idee kommt wirklich rauszuschwimmen. Also blieb mir nur der Sprung in die Wellen um kurz das Salzwasser der Nordsee zu schmecken.

Bis hier hin war ja noch alles easy going und ohne Überwindung möglich, aber dann – keiner sagte mir, dass ich so „First out of Water“ trainieren kann. Der Rückweg über das 200m Strandstück war dann das eigentlich richtig unangenehme – Puls von gefühlten 200 und kein Gefühl mehr in den Füßen, da gefrorener Sand sich nicht wirklich für einen Schwimmausstieg eignet. Also bin ich so gut und schnell es ging zurück in den Bootsschuppen bei gefühlten -15°C. Jetzt kam der eigentlich schwierigste Teil der ganzen „First out of Water“ Trainingseinheit, das Anziehen im kalten Schuppen!
Ich brauchte ca. 2 h bis ich meine Füße wieder richtig spüren konnte, aber die Erfahrung war es auf jeden Fall wert und krank bin ich auch nicht geworden!

Auch so kann mal eine Trainingseinheit aussehen – zur Nachahmung und eigenem Erleben fragt mich oder einen Rettungsschwimmer Eures Vertrauens!

Neujahresbaden in Wenningstedt / Braderup 2010
 


13. Januar 2010
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AK-Sieg in Falkenstein

Trotz des Sturmtief Daisy machte sich Alexander Kurz auf den Weg ins sächsische Falkensten, um dort beim 31. Neujahrsberglauf über 20,7 km an den Start zu gehen. Bei Temperaturen von -8 Grad und einer Schneedecke war an Bestzeiten nicht zu denken.

Jede der zwei zu laufenden Runden war mit 180 Höhenmetern gespickt. Kurz, der sich auf den Marathon in Bad Füssing vorbereitet, teilte sich seine Kräfte gut ein, machte auf der 2. Runde noch einige Plätze gut und erreichte schließlich in 1:28:04 den Sieg in der AK 30 (7. Gesamt).

27. Oktober 2009
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Die beste Wahl zur ultimativen Qual…

Timmelsjoch, Brennerpass, Kühtai und Jaufenpass – klingt für den Franken wie eine zünftige Bergtour, für die Radsportler der IfA Nonstop Bamberg ist das jedoch eine Herausforderung auf zwei Rädern!

Der Ötztaler Radmarathon ist kein Kinderspiel, sondern gilt als sportlicher Höhepunkt für die besten Amateur-Athleten der Welt. Am Sonntag, 30. August, gingen, wie in den vergangenen Jahren bereits auch, 4000 Radsportbegeisterte aus 15 Nationen in Sölden auf 1400 m Höhe an den Start. Über 238 anstrengende Kilometer mussten die Sportler über 5500 Höhenmeter und vier Alpenpässe nehmen, die Route führte durch Österreich und Italien wobei sie mehrere Wetterzonen durchkreuzte.

Nach dem Massenstart um 6:30 Uhr in Sölden ging es zunächst 30 km fast nur Bergab, bevor der erste 18 % Anstieg über 19 km vor den Sportlern lag, der Kühtai musste erklommen werden. Weiter ging es über Innsbruck zum Brennerpass und von dort nach einer 19 km langen Abfahrt, die 1100 Höhenmeter auf den Jaufenpass hinauf. Im letzten Viertel der selektiven Radstrecke lag das Timmelsjoch vor den Athleten, 28,7 km, 1759 Höhenmeter, 14-18 % Steigung, angekommen in 2500 m Höhe war es geschafft und es ging nur noch bergab nach Sölden, wo alle IfA Nonstop Fahrer unfallfrei ins Ziel kamen!

Die Ergebnisse der IfA-Starter: Olaf Pöppelmeier 8:27:15 Std. – Christian Waßmuth 11:51:26 Std. – Benno Messingschlager 12:04:06 Std. – Bernd Wagenhäuser 12:27:59 Std.

Ötztaler Radmarathon 2009
vl: Christian Waßmuth 11:51.26,6 Std. - Bernd Wagenhäuser 12:27.59,5 Std - Olaf Pöppelmeier 8:27.15,0 Std. - Benno Messingschlager 12:04.06,1 Std.
vl: Christian Waßmuth 11:51.26,6 Std. – Bernd Wagenhäuser 12:27.59,5 Std – Olaf Pöppelmeier 8:27.15,0 Std. – Benno Messingschlager 12:04.06,1 Std.
Oben am Kühtai
Oben am Kühtai
Baustelle - raus aus den Pedalen - Schieben
Baustelle – raus aus den Pedalen – Schieben
Blick auf Innsbruck
Blick auf Innsbruck
Labstation am Brennerpass
Labstation am Brennerpass
Jaufenpass
Jaufenpass
St Leonhard - Timmelsjoch: max. 14 %; 1759 HM; 28,7 KM
St Leonhard – Timmelsjoch: max. 14 %; 1759 HM; 28,7 KM
Da muss man hoch
Da muss man hoch
Schnee im August
Schnee im August
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Zielverpflegung
Zielverpflegung
Finishertrikot
Finishertrikot


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