Zahlreiche gute Platzierungen bei diversen Wettkämpfen – Felix Hentschel Zweiter in Ingolstadt

Nach einer langen Vorbereitungsphase fanden testeten zahlreiche Triathleten/-innen ihre Form bei einigen der zahlreichen Wettkämpfen am Wochenende. Auch die Bamberger waren gut vertreten und kamen mit guten Ergebnissen wieder zurück.

Ausnahmeathlet Felix Hentschel (IfA Nonstop Bamberg) ging über die Mitteldistanz in Ingolstadt an den Start. Von über 1000 Teilnehmern stieg er als 6. nach 26:16min über 1,8km schwimmen aus dem Wasser, machte in 1:50 Stunden einen Platz auf der 80km langen Radstrecke gut und überhol-te auf seiner Paradedisziplin, dem Laufen, auf 21km weitere Konkurrenten. In der Gesamtzeit von 3:33:14 belegte er den 2. Gesamtplatz (1.M30), jetzt blickt er optimistisch der weiteren Vorbereitung für den Ironman Switzerman entgegen.

Zweitschnellster Nonstopler war Marius Theuerer, der sich in 3:49:31 vom 48. Platz nach dem Schwimmen noch auf den 16. Platz nach vorne schob. Vereinskollege Christian Habermüller finishte nach 4:19:37 den Wettkampf, auch Robert Teske und Christian Frank (beide Böhnlein Sports) freu-ten sich über den Zieleinlauf nach 4:34:26 bzw. 5:07:00.

Auf der Olympischen Distanz (1,5/40/10) gab Felix Reithmeir (IfA Nonstop) richtig Gas, er sprintete in 2:06:49 auf den 7. Gesamtrang, Markus Kolb (IfA) konnte sich als 42. nach 2:26:48 ebenfalls weit vorne platzieren.

Silvia Hacker (DjK Gaustadt) erreichte das Ziel nach 3:04:05, ihre Vereinskollegin Claudia Zenk entschied sich für die Mitteldistanz und lief nach 5:52:10 über die Ziellinie.

Auch die Challenge über die Mitteldistanz im österreichischen St. Pölten zog über 800 Starter/-innen an. Mittendrin in dieser internationalen Konkurrenz behauptete sich Johannes Zillig (IfA Nonstop) prächtig, nach 4:30:53 finishte er als 33. gesamt den Wettbewerb. Er erkämpfte sich den 3. Platz M25 und verpasste im Schlussspurt den 2. Platz nur um 2 Sekunden. Lorenz Müller (IfA) kam nach 5:01:38 als 153. Ins Ziel.

Podestplätze ergatterten sich die Bamberger auch beim MainCityTriathlon in Schweinfurt. Über zweite Plätze ihrer Altersklasse freuten sich Verena Göller (W35) und Elke Schwarzmann (W55, beide IfA) über die Olympische Distanz, während Falk Martin (M40) und Harald Eisner (M50, beide Böhnlein Sports) jeweils den 3. Platz ihrer Altersklasse erreichten. Cara Berg (Böhnlein Sports) be-legte den 5.Platz W30, denselben Platz sicherte sich Andreas Kreß über die Sprintdistanz.

Zum Neuseeman nach Sachsen-Anhalt reiste Oliver Prath. Der 1.Vorstand der IfA Nonstop Bam-berg bewältigte die Mitteldistanz in 4:46:17.

hs




Marco Sahm Deutscher Duahtlonmeister

Im Rahmen des Powerman im westfälischen Alsdorf wurden am Wochenende auch die Deutschen Duathlonmeisterschaften über die Mitteldistanz ausgetragen. Hier mussten die Athleten/-innen zu-erst 10km laufen, danach 60km Rennrad fahren und abschließend nochmals 10km laufen.

Unter die 30 Männer in der AK 50-54 mischte sich auch Marco Sahm von der IfA Nonstop Bamberg. Schnell bildete sich ein Führungstrio aus 3 Athleten, neben Sahm setzten sich der Berliner Stephan Leuendorf und Dirk Strothmann (LC Ravensberg) von der Konkurrenz ab. Strothmann war nach dem ersten Lauf vorne, auf dem Rad setzte sich Leuendorf an die Spitze. Sahm lief dann beim abschlie-ßenden Lauf die schnellsten 10km aller Athleten, überholte den führenden Berliner noch und feierte nach 2:42.51 den Deutschen Meistertitel.

Marius Krapp 6.M25 beim Ironman Frankfurt

Am Sonntag folgten rund 3.000 Sportler der Einladung zu den Europameisterschaften im Triathlon über die Langdistanz. Auch vier Bamberger nahmen die Herausforderung an, 3,8km zu schwimmen, 180km auf dem Rad zu bewältigen und abschließend einen Marathon über 42km zu laufen. Sie konnten sich alle im vorderen Feld platzieren.

Marius Krapp (IfA Nonstop Bamberg) stieg nach knapp einer Stunde als 25. Seiner Altersklasse aus dem 24 Grad warmen Langener Waldsee. Er startete eine Aufholjagd und arbeitete sich Platz um Platz nach vorne, die mit 1.600 Höhenmetern gespickte Radstrecke fuhr er mit einem Schnitt von 37 km/h, so ging er als 12. auf die Laufstrecke. Krapp lief einen schnellen Marathon (3:15), überholte noch einige Konkurrenten und freute sich nach insgesamt 9:10:25 Stunden über den 6. Platz in der M25 und den 53. Gesamtplatz aller Athleten.

Auch Elvira Flurschütz, bekannt als schnelle Läuferin des SC Kemmern, arbeitete sich im Laufe des Rennens von Platz 25 nach dem Schwimmen vor allem durch die schnellste Laufzeit ihrer AK (3:24:36) weit nach vorne und belohnte sich in der Gesamtzeit von 10:33:47 mit dem 9. Platz in der W30.

Auch Patrick Götz (IfA Nonstop, 10:50:58) und Joachim Alt (Freaky Friday Runners, 11:13:12) ließen einen Großteil der Athleten hinter sich und konnten sich am vollbesetzten Römerberg für ihre Leistungen feiern lassen.

Den Europameistertitel sicherten sich der Franzose Denis Chevrot (7:52:54) und die Darmstädterin Daniela Bleymehl (9:02:55).
hs

2. Platz in der Mannschaftswertung beim Ingolstädter Triathlon

Insgesamt 2500 Teilnehmer/-innen trafen sich am Wochenende in Ingolstadt zu einem der größten Triathlons in Bayern, hier wurden neben dem Wettbewerb über die Olympische Distanz auch die Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz ausgetragen. Auch die Bamberger Vereine waren zahlreich vertreten und erreichten gute Ergebnisse.

War es zum Schwimmstart über 1,9km im Ingolstädter Baggersee zwar noch kühl, aber sonnig, setzte auf der 80km langen Radstrecke Starkregen ein und die Temperaturen sanken unter 10 Grad Celsius. Viele Athleten/-innen stiegen unterkühlt vom Rad, die Ausfallquote lag bei 40%. Wer den Bedingungen trotzte und den Wettkampf durchzog, wurde nach dem abschließenden Halbmarathon mit Sonne im Ziel belohnt.

Schnellster Bamberger war Marius Krapp (IfA Nonstop Bamberg), der nach 3:55:28 Stunden als Gesamt-26. und 8.M25 die Finishline erreichte. Zusammen mit seinen Vereinskollegen Peter Dietz (4:17:04) und Louis Grimmer (4:20:10) feierte er den hervorragenden 2. Platz in der Mannschafts-wertung. Auch Claudia Zenk (DJK Gaustadt, 5:57:41) und Christian Frank (Böhnlein Sports, 5:23:38) beendeten erfolgreich den Wettbewerb.

Auf der Olympischen Distanz (1,5/40/10) stieg Felix Reithmeyer (IfA Nonstop) nach 18:40min als Erster nach seiner Paradedisziplin aus dem Wasser. Im weiteren Verlauf musste er einige Athleten vorbeiziehen lassen, im Ziel freute er sich nach 2:12:50 über den 3. Platz in der M25 und den 13. Gesamtrang. Ein starkes Rennen zeigte Anne Kirsten (Böhnlein Sports), die, nach dem Schwimmen auf Platz 13 liegend, eine Aufholjagd startete und sich nach 2:28:25 mit dem 3. Rang (2.W35) be-lohnte. Markus Kolb (IfA Nonstop) bot ebenfalls eine gute Leistung und finishte den Triathlon nach 2:27:31 als 6.M40.

Zweimal Elke auf dem Podest in Schweinfurt – Bericht von Elke Schwarzmann

Franken hat einen neuen Triathlon: der 1. MainCityTriathlon wurde am 15. Mai 2022 in Schweinfurt am malerischen Baggersee durchgeführt. Für die Veranstalter, die Turngemeinschaft Schweinfurt 1848 e. V., war es ein sporterfülltes Wochenende. Am 14. Mai 2022 fand der seit Jahren organisierte MainCityRun statt und am Sonntag folgte die Neuauflage eines Triathlons mit einer Jedermanndistanz (500 m, 20 km, 5 km) und einer Olympischen Distanz (1,5 km, 40 km, 10 km). Die Veranstaltung war sehr professionell organisiert.
Für die IfA Nonstop Bamberg waren die beiden Elkes am Start.
Elke Neuner kam nach bereits 24:57 Minuten aus dem rund 20°C warmen Baggersee und absolvierte die relativ flache Radstrecke durchs Maintal (2 Runden à 20 km) in 1:11:40 h. Die Laufrunde à 5 km (ebenfalls 2 Runden) konnte sie nach einer Zeit von 49:59 Minuten beenden und erreichte eine hervorragende Endzeit von 2:30:25 h und somit den ersten Platz auf dem Podium in Ihrer AK W45.
Elke Schwarzmann benötigte für den Kurs im Wasser 34:24 Minuten und konnte Ihr Fahrrad nach 1:19:03 h in der Wechselzone aufhängen. Die Laufstrecke schaffte sie in 52:30 Minuten und lief nach 2:50:42 h ins Ziel, als Erste Ihrer Altersklasse W55.
Hannes Butters vom SC Delphin Ingolstadt / Team Erdinger Alkoholfrei gewann den Triathlon mit fünf Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten, in einer Gesamtzeit von 1:49:43 h.
Die Siegerin Sarah Schönfelder distanzierte sich von der zweiten Frau sogar um 10 Minuten, mit einer Endzeit von 2:03:42 h.

29. Nonstop Triathlon – Margrit Elfers und Kilian Bauer die Schnellsten

Bei schönstem Wetter veranstaltete die IfA Nonstop Bamberg ihren 29. Nonstop-Triathlon und durfte knapp 200 Sportler/-innen begrüßen, die den Zuschauern/-innen bemerkenswerte Leistungen boten.

Schwimmstart war bei 16 Grad kaltem Wasser am alten Graben, von hier ging es knapp 2km strom-abwärts in Richtung Wechselzone auf der Erba-Insel. Als Schnellster verließ Felix Reithmeir die Regnitz und ging mit einer knappen Minute Vorsprung auf die Verfolger Kilian Bauer (Wacker Burg-hausen), Peter Kösters (TV 48 Erlangen) und Martin Johanni (TSV 1861 Hof) auf die 41km lange Radstrecke durch das westliche Bamberger Umland. Schnell setzte sich hier Kilian Bauer an die Spitze, er benötigte für die mit 540 Höhenmetern gespickte Etappe nur exakt eine Stunde und fuhr einen Vorsprung von 4 Minuten auf seine Verfolger raus. Auf dem 4x zu laufendem Rundkurs rund um die Erba ließ er nichts mehr anbrennen, mit der schnellsten Laufzeit von 36:14min über die 10km und der Gesamtzeit von 1:55:55 siegte er überlegen vor Kösters (2:00:02) und Johanni (2:03:39). Als erster Bamberger finishte Johannes Zillig vom gastgebenden Verein als Gesamtachter in 2:11:57, womit er sich den 3. Platz in der M25 sicherte. Reithmeir, der nach dem Schwimmen noch vorne lag, beendete den Wettkampf als 13. (2:14:34).

Einen Altersklassensieg konnte auch der jüngste Starter im Feld, Tim Frank von Böhnleins Sports feiern, er gewann die M18 in 2:24:23. Mit 20 Teilnehmern stellte sein Team die meisten Triathleten/-innen, von ihnen freuten sich Thomas Scholz (2:15:22, 2.M40), Mike Büttner (2:17:00, 3. M40), Carsten Unger (2:34:28, 3. M50) und Joseph O´Donnell (2:38:33, 3.M60) über Podestplätze in ihrer Altersklasse. Den 2. Platz M60 erreichte Karl Schlichtig (DJK Teutonia Gaustadt, 2:37:19).

Im Damenrennen stieg Larissa Rexin (TV 48 Erlangen) nach 20:38 als Erste aus dem Wasser, da-nach drückte dann aber Margrit Elfers (Böhnleins Sport Team) dem Rennen ihren Stempel auf. Als Zweitplatzierte nach dem Schwimmen (21:54) zündete sie auf dem Rad den Turbo und fuhr einen Vorsprung von 6 Minuten auf die Verfolgerinnen raus. Diesen baute sie mit einer großartigen Zeit (42:55) auf der Laufstrecke noch aus und siegte überlegen in hervorragenden 2:15:43. Auf den 2. Rang lief Tamara Zeltner (CIS Amberg, 2:22:39), die Ränge 3 und 4 gingen dann wieder an das Team Böhnlein. Anne Kirsten als Gesamtdritte (2:28:36, 1.W35) und Ramona Baiersdorfer als Vier-te (2:30:24, 2. W25) verwiesen die schnellste Schwimmerin, Larissa Lexin, letzten Endes auf den 5. Platz.

Weitere Podestplätze erkämpften sich Nicole Postler (Rennradgruppe Bosch Bamberg, 2:45:05, 2.W30), Aika Katharina Diesch (DJK Gaustadt, 2:45:05, 3.W30) und Angelika Gaufer (IfA Nonstop, 3:12:47, 3:W45).

Auch 14 Staffeln gingen an den Start, hier siegte ebenfalls ein Team von Böhnleins Sport in der Besetzung Holger Link, Matthias Türk und Rainer Kirchner, diese drei retteten nach 2:07:35 einen Vorsprung von 3 Sekunden auf die zweitplatzierte Staffel der Radsportgruppe Bosch (Torsten Lang, Frank Haag, Arnold Dominic) ins Ziel. Auch eine Inklusionsstaffel nahm den Triathlon in Angriff und freute sich über den 4. Platz in der Besetzung Chris Dels, Felix Rohrbach und Maxi Ley.

Dank zahlreicher Helfer vieler Freiwilliger Feuerwehren, der Wasserwacht, dem BRK und vielen Mitgliedern und Freunden des Gastgebers gelang trotz einiger Corona-Auflagen ein rundum gelun-gener Wettbewerb, stellvertretend dafür steht das Statement des Siegers, Kilian Bauer, der „dank der Helfer und der begeisterten Zuschauer einen überragenden Triathlon bestreiten durfte und gerne wieder beim nächsten Bamberger Triathlon 2023 an den Start gehen wird“.
hs

Hygienekonzept Triathlon 12.9.2021 WICHTIG!

Hallo liebe Athleten,

wir freuen uns das ihr am 12.September bei uns am Start seid. Unser Hygienekonzept steht und konnte in dieser Woche nochmals gelockert werden.
Die Regnitz wurde nochmal von der Wasserwacht abgetaucht und die Feuerwehren, Rettungsdienste und alle Helfer sind bereit euch einen genialen Tag zu bescheren.

Hier noch wichtige Infos zu unserer Veranstaltung:

1.Hygienekonzept

Hygienekonzept Covid-19
für den IfA-Nonstop Triathlon am 12.09.21

Allgemeines
Sollten irgendwelche Zweifel an dem Gesundheitszustand bestehen, ihr aus einem Risikogebiet kommen oder im engsten Umfeld einen Bekannten-Verwanden haben der aktuell an SARSCoV-2 erkrankt ist, wird aufgefordert die Veranstaltung nicht zu besuchen.

Bitte lasst euren Fanclub soweit es geht zu Hause.

Anmeldung / Ausgabe Startunterlagen

Bei der Anmeldung bzw. Ausgabe der Startunterlagen ist eine FFP2 bzw. OP-Maske zu tragen. Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgt nur nach Vorlagen einer der folgenden Bestätigungen:
• Nachweis des vollständigen Impfschutzes
• Bestätigung eines negativen PCR-Test, nicht älter als 48h zum Check-In am Wettkampftag
• Genesungsbescheinigung, nicht älter als 6 Monate
• Negativer Schnelltest, nicht älter als 24h
Bitte beachtet, dass bei Staffeln alle Teilnehmer eine Bestätigung vorlegen müssen.
Das gleiche gilt auch für alle Helfer und Schiedsrichter.

Wettkampftag
Ihr benötigt 2 OP-Masken für den Tag, die Ihr selbst mitbringen müsst.
Eine für den Check-In, die Wettkampfbesprechung, sowie den Bus-Shuttle zum Schwimmstart. Diese ist so lange zu tragen, bis ihr ins Wasser (Einstieg) geht, hier wird die erste Maske dann entsorgt.
Während des Wettkampfes ist es logisch das kein Tragen einer Maske nötig ist.
Helfer, Schiedsrichter usw. tragen die Maske während des gesamten Wettkampfes.
In der Wechselzone ist dann beim Auschecken wieder eine OP-Maske zu tragen.
Es wird nur auf der Laufstrecke eine Getränkestation geben, bei der Getränkebecher stehen, die im Anschluss in einen Abwurfbehälter zu entsorgen sind.
Die Wechselzone, der Finisherbereich und der Sanitätsbereich sind abgesperrte Bereiche und nur von Athleten und Helfern, sowie Wettkampfrichtern zu betreten sind.
Bitte achtet darauf, dass trotz Freude über Siege etc. auf Umarmungen, Abklatschen etc. zu verzichten ist.

Duschen werden Covid-19 bedingt nicht angeboten.

Die mobilen Toiletten werden in der Wechselzone aufgestellt und sind nur für Wettkampfteilnehmer, Helfern zugänglich.

Es wird ein Umkleidezelt, das in Abteile getrennt ist, aufgestellt. Am Eingang zur Wechselzone stehen Desinfektionsspender, die beim Betreten der Wechselzone zu benutzen sind.(Hier ist eine Maske zu tragen)

Die Siegerehrung findet im Zielbereich statt. Es werden nur die Athleten zur Teilnahme an der Siegerehrung zugelassen, die in mindestens einer der Wertungskategorien als Sieger geehrt werden. Athleten, die nicht als Sieger geehrt werden, sowie Angehörigen und Begleitpersonen (sofern sie nicht – bspw. bei Personen mit Einschränkungen – zwingend als Hilfe benötigt werden), wird zur Minimierung der sich im Zielbereich befindlichen Personen der Zutritt verwehrt.

An den Eingängen zu allen unmittelbaren Veranstaltungszonen (Start/ Ziel Bereiche) werden große Hinweisschilder befestigt, die mit Piktogrammen und Grafiken zur Einhaltung der geltenden Regeln auffordern:
· Hygienevorschriften beachten
· Abstand halten
· Regelmäßig Hände desinfizieren
· Corona-Warn-App und/oder Luca-App nutzen
· Diese Schilder werden darüber hinaus auch innerhalb der Zonen sowie an weiteren relevanten Orten rund um die Veranstaltung herum gut sichtbar platziert.

Umfeld Wechselzone-Finisherbereich
Um Menschenansammlungen zu verhindern, wird im Bereich der Wechselzone und des Finisherzone durch Durchsagen um Abstand gebeten.

Grundsätzliche Regelungen
· Handhygiene: Regelmäßiges gründliches waschen (mindestens 20 Sekunden lang) und desinfizieren der Hände
· Niesetikette: Das Niesen in die Ellenbeuge (Mund und Nase bedecken) oder in ein Taschentuch, welches direkt danach entsorgt wird, gehört zu einer ordentlichen Niesetikette. Weiter ist darauf zu achten, sich von anderen Personen wegzudrehen.
· Abstand halten: Durchgehend 1,5m Abstand einhalten.
· Meldeketten einhalten: Bei einem begründeten Verdacht umgehend die Meldekette (siehe nachfolgenden Abschnitt) befolgen.
· Sie werden ferner aufgefordert, insbesondere in Bezug auf die Schutz- und Hygieneregeln rücksichtsvoll mit allen anderen beteiligten Personen umzugehen, so dass wir alle gemeinsam diese Herausforderung erfolgreich meistern können.

Was tun bei Krankheitssymptomen
Jede Person, die in irgendeiner Form (sei es als Athlet, Helfer, Wettkampfrichter, Besucher/Zuschauer, Journalist, Messeaussteller, Dienstleister, Gastro- und Service-Mitarbeiter, etc.) an der Veranstaltung mitwirkt oder mitgewirkt hat und vor, während oder nach der Veranstaltung Krankheitssymptome bemerkt, die auf
eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinweisen, wird aufgefordert:
· sich unmittelbar in Selbstisolation im Sinne einer Quarantäne zu begeben und körperlich anstrengende Aktivitäten sofort zu vermeiden.
· umgehend die zentrale Corona-Hotline 0170/3849263 informieren.
· zusätzlich/ergänzend per E-Mail an info@ifa-nonstop-bamberg.de folgenden Daten bereitstellen:
· Vorname, Nachname
· Startnummer
· Kontaktadresse
· Telefonnummer
· Beschreibung der Krankheitssymptome
Der Veranstalter wird alle eingehenden Meldungen umgehend an die zuständigen Behörden übermitteln und mit diesen zusammen das weitere Vorgehen abstimmen.

Felix Hentschel mit schnellster Laufzeit aufs Podium

Ein hochklassiges Feld ging am vergangenen Wochenende beim Ironman 70.3 im schwei-zerischen Rapperswil an den Start. Den Wettkampf über 1,9km schwimmen, 90km Rad fahren und 21,1km laufen nahm auch Triathlon-Profi Felix Hentschel (IfA Nonstop Bam-berg) in Angriff. Er bestand den Härtetest für die geplante Langdistanz Anfang September in Roth mit Bravour.

Geschwommen wurde im 16 Grad kühlen Obersee, dem kleinen Nachbarn des Zürichsees. Hentschel stieg nach 25:33 min mit etwas Rückstand auf die Spitze aus dem Wasser und machte sich auf den Weg nach vorne. Die mit steilen Rampen gespickte Radstrecke kam ihm als leichten Athleten entgegen, sodass er einige Plätze gutmachen konnte und als Siebter auf den abschließenden Halbmarathon ging. In seiner Paradedisziplin sammelte Hentschel einen Athleten nach dem anderen ein. Mit der Laufbestzeit aller Starter/-innen von 1:10:30 spurtete der Bamberger nach insgesamt 3:49:16 Stunden auf den dritten Ge-samtplatz vor und feierte damit den ersten Sprung aufs Podest als Profi.

Es siegten die Schweizer Weltklasse-Triathletin Daniela Ryf (4:09:35) und der US-Amerikaner Rudy von Berg (3:42:18)