Artikel von Hendrik Schnoor | Mail schreiben

4 Finisher beim Challenge Roth

Bei hochsommerlichen Temparaturen mischten sich am Sonntag auch 4 Nonstopler unter die 3500 Starter der 30. Challenge in Roth. Nach 3,8km schwimmen, 180km Radfahren und 42km laufen erreichten alle das Ziel.

Schnellster war Christian Waßmuth, der genau 2 1/2 Stunden nach dem Sieger Timo Bracht (7:56:00) das Rennen in 10:26:05 beendete. Stefan Först freute sich über das Finish in 10:54:29, Roland Diwok beendete das Rennen nach 13:21:40.

Einzige Frau der IfA, die den schwierigen Bedingungen trotzte, war Heike Radlanski, sie erreichte das Ziel nach 12:02:57.

Alle weiteren Ergebnisse gibts unter www.mikatiming.de

Rothsee-Triathlon-Bericht von Moritz Pleyer

Am vergangenen Wochenende lockte wieder der kleine Bruder der Challenge Roth – der Rothsee Triathlon in Hilpoltstein. Insgesamt über 2500 Athleten wollen sich am Samstag über die Sprintdistanz (0,75km Schwimmen -20km Radfahren – 5km Laufen) und am Sonntag über die olympische Distanz messen (1,5km-42km-10km).
Am Samstag ging es schon für 2 Bamberger um den prestigereichen Sieg. Tobias Posser startete in der Jugend B und konnte sich nach solider Schwimmleistung mit starker Laufperformance in 29:09 über de Jugenddistanz den ersten Gesamtplatz sichern. Darauf ging es für den Sieger der Vorjahre auf der Sprintdistanz Mirco Helmreich (La Carrara Rothsee) um die Titelverteidigung. Nach mittelmäßiger Vorbereitung konnte er dennoch als 5ter die 750 Meter lange Schwimmstrecke beenden. Mit der schnellsten Radzeit des Tages konnte er sich schnell in Führung setzen, die er dann beim Laufen nur einem Sportler aus Schongau überlassen musste. So sprang der zweite Gesamtplatz heraus mit einer Zeit von 1:02:00. Emmanuel Mene von der IfA Nonstop wurde Gesamt 55. mit 1:24:29.

Am Sonntag über die olympische Distanz startete mit Moritz Pleyer, neben weiteren 1200 Athleten, ein weiterer Top-Athlet der IfA Nonstop Bamberg. Mit größerem Rückstand nach Schwimmen gelang es ihm sich mit hervorragender Radleistung inklusive 4 Minuten Zeitstrafe und starker Laufperformance auf Gesamtplatz 31 vorzuschieben. (2:10:34, 10 AK25). Felix Hüttner (2:15:03, 6. AK20), Thomas Gurn (2:19:47, 23. AK35), Christian Waßmuth (2:21:41, 27. AK30) und Heike Radlanski (2:42:28 5. AK30) vervollständigten das gute Mannschaftsergebnis der IfA Nonstop.

25. Nonstop-Triathlon

Am vergangenen Sonntag lud die IfA Nonstop Bamberg zum 25. Nonstop-Triathlon auf das Gelände der TSG Bamberg, über 400 Ausdauersportler aus nah und fern nahmen die Einladung des hervorragend organisierten Wettkampfs an und zeigten den zahlreichen Zuschauern spannenden Sport. Überschattet wurde die Veranstaltung durch einen tragischen Todesfall, als ein Athlet kurz vor dem Ziel zusammenbrach und trotz sofortiger Reanimation kurze Zeit später im Klinikum verstarb.

Der sportliche Höhepunkt fand mit dem Küche&Bad Kurztriathlon über die olympische Distanz statt, hier mussten die knapp 200 Starter 1,5km in der Regnitz schwimmen, 42km auf dem Rennrad zurücklegen und am Schluß noch 10km im Hain laufen. Die IfA Nonstop schickte mit dem frisch gebackenen oberfränkischen Meister Mirco Helmreich das erste Mal seit Jahren wieder selbst einen Top-Athleten an den Start, doch zunächst bestimmten andere den Wettkampf. Markus Lang (Triathlon Karlsfeld) stieg nach 20:55 als erster aus dem 21 Grad kühlen Naß, ihm folgten Marco Kemmelmeyer (Team Footnotes) und Mirco Stockbauer (Team CHOOZA- Sports). Helmreich kam als 8. aus der Regnitz und startete eine furiose Aufholjagd. Mit 40km/h bretterte er durchs Bamberger Umland und sammelte Konkurrent um Konkurrent ein, lediglich Kai Schönbeck vom Triathlon Team Vogtland konnte mithalten und mit einem knappen Vorsprung auf Helmreich auf die Laufstrecke wechseln. Hier mobilisierte der Bamberger noch mal alle Reserven, überholte Schönbeck auf den letzten Kilometern und belohnte sich mit dem Gesamtsieg in 2:03:43. Schönbeck (2:04:29) wurde zweiter, Marco Sahm (SCW München) schob sich mit der schnellsten Laufzeit (36:47) noch auf den dritten Platz vor.

Auch einige weitere Bamberger konnten sich ganz vorne platzieren. Die Plätze 7-9 belegten Matthias Türk (DJK Gaustadt, 2:08:27, 1.M20), Dr. Gerhard Dobmeier ( TSV Ostheim, 2:09:02. 1.M50) und Chris Dels (TriRockets, 2:10:40, 4.M30).

Podestplätze holten sich ferner Christian Schnell (DJK, 3.M35, 2:21:34), Klaus Dresel (TV Strullendorf, 2.M45, 2:18:22), Karl Schlichtig (DJK, 3.M50, 2:23:10) und Gerhard Wolfschmitt (DJK, 2.M55, 2:33:32).

Auch bei den Damen reichte es für die schnellste Schwimmerin am Ende nicht für einen Podestplatz. Katharina Schnell (TV48 Erlangen) hatte nach 22:35 wieder festen Boden unter den Füßen, am Ende wurde sie in 2:29:30 Vierte. Stephanie Preis (SV Bayreuth) ging als Sechstplatzierte aufs Rad, machte dann aber ernst und erzielte sowohl die beste Rad- als auch Laufzeit. Ungefährdet holte sie sich in 2:20:41 den Sieg, das Podest vervollständigten Anja Kobs (TriTeam FFB, 2:24:09) und Bianca Schubert (Team Memmert, 2:25:02). Schnellste Bambergerin war Susanne Fischer-Paul (TDM Bamberg), die sich nach dem 29. Platz im Wasser noch auf den 6. Rang vorarbeitete (2:30:52, 2.W35). Gerdi Zasworka (DJK Gaustadt, 3:00:12) belohnte sich mit dem 2. Platz in der W50 für ihr gutes Rennen, Katharina Neubauer (IfA, 4.W25, 2:41:28), Katharina Lang (SV Bamberg, 5.W25, 2:42:22), Karin Nentwich (SV Bamberg, 4.W40, 2:45:12) verpassten das Podest nur knapp, Marlies Fischer (SV Bamberg, 3:01:38) siegte als älteste der Teilnehmerinnen in der W55.

Einen neuen Teilnehmerrekord vermeldete die IfA beim Sport Wagner Volkstriathlon, über 200 Athleten nahmen die Strecke (400/20/5) in Angriff und es entwickelte sich ein spannender Wettbewerb, bei dem gleich 7 Starter die 1-Stunden-Schallmauer knacken konnten. Thomas Voit (Team Icehouse) setzte sich in 58:12 durch, es folgten Niki Abel (TSV Altenfurt, 58:34) und Thomas Schwendner (TV Fürth 1860, 58:47). Mike Büttner (TDM Bamberg, 59:00) musste sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben,, direkt nach dem Zieleinlauf wechselte er dann die Startnummer, ging über die olympische Distanz noch mal an den Start und erreichte dort den 21. Platz (2:18:02). Der schnellste Schwimmer, Jonas Meyrer (DJK Gaustadt) belegte den 14. Gesamtplatz in 1:03:32.

Carmen Krebs (TSV Karlstadt, 1:07:20) sicherte sich den ersten Platz bei den Damen vor allem durch ihren schnellen Radsplit. Carmen Schlichting-Förtsch (SC Kemmern) stieg als Neunte aufs Rad, arbeitete sich dort auf den 4. Platz vor, um letztendlich mit einer Top-Laufzeit (20:18) noch den zweiten Platz in 1:08.22 zu erreichen, Elke Neuner (TDM Bamberg, 1:09:46) vervollständigte das Podest. Als Siebte schaffte es Christina Hahn (TriRockets, 1:13:09) ebenfalls in die Top-Ten.

Auch die jüngeren Athleten waren beim Bambados Kids-Duathlon mit vollem Einsatz dabei. Bei den Jungen gingen die beiden Siege in den verschiedenen Klassen in die Oberpfalz. Benjamin Schindler (DJK Weiden) siegte bei den Jahrgängen 2003-2006 vor Luca Konetzny (TSV Kleukheim) und Lukas Hoffmann (DJK Vorra). Julian Wohlfahrt (TriStar Regensburg) zeigte sein Ausnahmetalent als überlegener Sieger der Jahrgänge 1999-2002. Marc Böttinger (LG Bamberg) und Luis Palatzky (MTV Bamberg) vervollständigten das Podest.

Für den Gastgeber IfA Nonstop Bamberg ging Annika Stichling an den Start, sie gewann bei den Mädchen (Jahrgänge 2003-2006) knapp vor Lara Schellenberger (DJK Gaustadt). Elena Pluta (SSV Forchheim) und Elenor Scharf (SV Walsdorf) waren die schnellsten der Jahrgänge 1999-2002.

Auch die Kleinsten waren beim Bambados-Kinderlauf über 400 Meter mit Begeisterung bei der Sache und durften sich im Ziel über eine kleine Aufmerksamkeit freuen.

25. Nonstop-Triathlon/Countdown läuft

Zum 25. Mal richtet die IfA Nonstop Bamberg am Sonntag ihren Triathlon auf dem Gelände der TSG Bamberg aus und erwartet neben etwa 500 Sportlern auch zahlreiche Zuschauer am Jahnwehr und im Hain.

Gestartet wird der Tag bereits um 9:15 Uhr mit dem Bambados-Kids-Duathlon für die Jugendlichen der Jahrgänge 2003-2006, die zweimal 400 Meter laufen und dazwischen 1,5km mit dem Mountainbike zurücklegen müssen. Kurz darauf stellen sich die Jahrgänge 1999-2003 an die Startlinie, um jeweils die doppelten Distanzen hinter sich zu lassen. Im Ziel werden die Kinder mit einem T-Shirt und einer Urkunde für ihre Leistung belohnt.
Auf dem Mountainbike besteht Helmpflicht. Nachmeldungen sind am Wettkampftag bis 8:00 früh auf dem Gelände der TSG Bamberg möglich.

Um 10:00 Uhr wird es kurz aufregend für die Jüngsten beim Bambados-Kinderlauf über 400 Meter für alle Kinder der Jahrgänge 2007-2011. Dieser Lauf ist kostenlos und Anmeldungen sind bis 9:00 Uhr möglich. Auch die Kleinsten werden mit einer Aufmerksamkeit im Ziel belohnt.

Um 10:30 Uhr fällt der Startschuss zum Sport Wagner-Sprinttriathlon, hier müssen die 200 angemeldeten Sportler zuerst 400 Meter im aufgestauten Regnitzarm schwimmen, bevor sie sich auf die 20km lange Radstrecke ins westliche Umland begeben. Abschließend laufen die Athleten noch eine 5km lange Runde im Hain. Für diesen Wettkampf ist das Teilnehmerkontingent bereits ausgeschöpt, Nachmeldungen sind nicht mehr möglich.

Höhepunkt der Veranstaltung ist auch dieses Jahr der Küche&Bad-Triathlon über die olympische Distanz (1,5km schwimmen/40km Rad fahren/10km laufen). Die IfA erwartet sowohl viele Hobbytriathleten als auch einige Spitzensportler und stellt mit Mirco Helmreich auch gleich einen der Favoriten auf dieser Strecke. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch bis 9:30 Uhr möglich, gestartet wird um 11:45 Uhr.

Um das Verständnis der Anwohner in Bug bittet der Veranstalter dafür, dass es zu Einschränkungen zwischen 9:00 und 16:00 Uhr kommen wird. Die komplette Hauptstraße („Am Regnitzufer“) wird in dieser Zeit nur als Einbahnstraße in Richtung Pettstadt zu befahren sein. Das Abbiegen in Richtung Schwimmverein/Galgenfuhr ist nur bis zur Höhe des Buger Hofs möglich.

IfA sammelt Titel beim Sprinttriathlon in Forchheim

Über 300 Sportler folgten am Sonntag der Einladung zum 3. Altstadttriathlon nach Forchheim, in dessen Rahmen gleichzeitig die oberfränkischen Meisterschaften über die Sprintdistanz (500 Meter schwimmen, 24km radfahren, 5km laufen) stattfanden. Die zahlreichen Bamberger Athleten sahnten dabei einige Titel ab.

Mirco Helmreich (IfA Nonstop Bamberg) ging als Vorjahressieger als Favorit an den Start. Nachdem er am Vortag noch in der Triathlon-Regionalliga aktiv war, brauchte er eine kurze Anlaufzeit, er verließ das Becken des Königsbades als Elfter. Auf dem Rad drehte er dann mächtig auf und machte mit einem Schnitt von 44 km/h Platz für Platz gut. Auf dem zweiten Platz liegend wechselte er zum laufen, hier verlor er am Ende noch einen Platz, als Gesamtdritter (1:04:35) konnte er sich aber über die oberfränkische Meisterschaft freuen, da die beiden vor ihm Platzierten für den mittelfränkischen TV Erlangen an den Start gingen. Helmreichs Vereinskollege Moritz Pleyer überzeugte vor allem auf der Laufstrecke und kam direkt nach Helmreich in 1:05:55 ins Ziel, die oberfränkische Vizemeisterschaft war der verdiente Lohn.

Auch Felix Hüttner (IfA) überzeugte, als Gesamt-9. (1:07:43) holte er sich die Vizemeisterschaft in der M20. Thomas Gurn (1:10:12, 1:M40), Matthias Hübner (1:11:28, 3:M40) und Angelika Schneller (1:16:53, 1.W45) vervollständigten das tolle Ergebnis der IfA und sicherten sich ebenfalls Podestplätze.

Auch die Triathleten der DJK Gaustadt waren zahlreich am Start. Schnellster DJK-ler war diesmal Matthias Türk, der als Gesamt-10. den 3. Platz in der M20 holte. Jonas Meyrer (1:12:17, 1.MJA) und Karl Schlichtig (1:13:59, 1.M50) holten zwei Meisterschaften nach Gaustadt, Gerhard Wolfschmitt (1:20:28) erreichte den 3.Platz der M55.

Schnellste Dame aus dem Bamberger Land wurde Carmen Schlichting-Förtsch, die für den SC Kemmern in 1:15:43 den 4. Gesamtplatz (2.W35) holte.

Das Schülerrennen (0,3/11/2,5) dominierte Tobias Poßer, der nach 36:46 am Forchheimer Marktplatz die Ziellinie überquerte und sich mit knapp drei Minuten Vorsprung den Sieg holte.

Weitere Ergebnisse findet man unter www.stadttriathlon-forchheim.de

Triathlon in Ingolstadt-ein Bericht von Moritz Pleyer

2 Athleten von der IfA Nonstop wollten ihre Form vor dem Ironman Frankfurt testen, einer wollte mal schauen wie lang so eine Mitteldistanz denn eigentlich ist.
Andreas Sperber, Hannes Melzer und Moritz Pleyer waren am 1.Juni unter den fast 3000 Startern der fünften Auflage des Triathlon Ingolstadt.
Geschwommen wurde 2km im Baggersee, wo die Athleten aufgrund von kühlen Vortagen, bei 17 Grad auf ihren Neopren zurückgreifen konnten.
Moritz stieg hier nach 29:55 überraschend als Erster der Drei aus dem Wasser. Hannes und Andi machten wohl ein paar extra Meter im See und kamen nach 31:03 und 30:30 in die Wechselzone.
Auf dem Rad, einer guten Disziplin für die Drei, fanden Andi und Moritz nach 30km schnell zueinander und fuhren lange Zeit in einer Gruppe zusammen und konnten so, mit ein paar anderen Fahrern, das Tempo hoch halten. Die Radstecke war aber eher flach, was den Beiden nicht so entgegenkam. Auch war sie im Vergleich zum Vorjahr länger, da eine Baustelle die Strecke unterbrach.
Ein Ausreißversuch von Moritz, der „mal was ausprobieren wollte“, wurde nach 13 km-Flucht nicht belohnt und er musste die Gruppe anschließend ziehen lassen.
Alle 3 kamen aber mit Radzeiten von unter 2 Std nach 78km und einem Schnitt von 40km/h in die Wechselzone zum Laufen.
Hier spielten Hannes und Andi ihre Erfahrung auf der Distanz und ihr Langdistanztraining aus und konnten mit sehr guten Halbmarathonzeiten Platz um Platz gut machen.
Andi kam mit einer Laufzeit von 1:19:10 als 10ter ins Ziel (3:49:25) , Hannes nur einen Platz dahinter als 11ter mit einer Gesamtzeit von 3:50:31 .
Moritz musste eingestehen, dass 17km als lange Laufeinheit nicht ganz für einen Halbmarathon in der Mitteldistanz langen- konnte sich aber mit einer Laufzeit von 1:26:44 über den 25ten Gesamtrang und einem hervorrangen Debüt über die Distanz freuen (3:57:24). Und Spaß hatte er während des gesamten Wettkampfs (vor allem beim Radfahren „Man bist du stark“)

Alles in allem ein top organisierter Wettkampf, in schöner Umgebung und vielen Zuschauern auf der Stecke. Bis nächste Jahr mit allen in den Top10.

Moritz Pleyer siegt in Weiden

Bei herrlichen äußeren Bedingungen machten sich am Sonntag knapp 400 Athleten auf den Weg in die Oberpfalz zum Weidener Triathlon. Die Bamberger Sportler erreichten sehr gute Ergebnisse.

Tobias Poßer (IfA Nonstop Bamberg) startete in einem großen Teilnehmerfeld in der Jugend B über 400m schwimmen, 10km Radfahren und 2,5km laufen. Er verpasste als Gesamtvierter in 33:54 das Podest nur um 26 Sekunden.

Carmen Schlichting-Förtsch (SC Kemmern) startete in der Sprintdistanz über 500m schwimmen, 20km Radfahren und 5km laufen. Auch sie lief knapp am Podiumsplatz vorbei, sicherte sich nach 1:10:37 aber den Sieg in der W35.

Bei den Herren stieg Mirco Helmreich (IfA Nonstop Bamberg) als Führender aus dem Wasser und konnte diese Position auch auf Rad behaupten. Sein Vereinskollege Moritz Pleyer, der das Schwimmen als 4. beendete, konnte mit der schnellsten Radzeit aller Athleten auf Helmreich auffahren und auf der Laufstrecke schnell die Spitze übernehmen. Er sicherte sich den Gesamtsieg in 59:17, Helmreich vervollständigte als Dritter nach 1:01:02 das gute Ergebnis.

Alexander Langer (TSV Scheßlitz) freute sich nach 1:09:01 über den 3. Platz in der M20 (Gesamt-11.), Ulrich Schönfeld (TSV Scheßlitz, 1:12:18) vervollständigte das Feld als 5. M50

Bestzeiten über 42,195km in Regensburg, Sieg beim Altenburgbergsprint

Bei herrlichem Wetter fand am gestrigen Sonntag der 23. Regensburg-Marathon statt. Unter die vielen Tausend Teilnehmer über die verschiedenen Distanzen mischten sich auch 2 Nonstoplerinnen, die sich für die 42,195km entschieden.

Julia Emmler erzielte hier eine neue persönliche Bestzeit. Nach 3:33:05 erreichte sie als 10. gesamt das Ziel noch in den Top-Ten von 86 Finisherinnen.

Katha Neubauer lief in Regensburg ebenfalls eine persönliche Bestzeit. Bei 3:44:21 blieb die Uhr im Ziel stehen, hiermit konnte sie sich den 2. Podestplatz in der AK W20 sichern (19. gesamt).

Einen Sieg verbuchte die IfA beim gestrigen Sprint auf die Altenburg über 4,5km. In einem engen Rennen setzte sich Andi Sperber am Schluss durch und gewann den Lauf in 19:02.

Weitere 3 Läufer erreichten unter 127 Teilnehmern die Top-Ten. Felix Hüttner wurde in 19:30 Gesamtfünfter (3.M), Daniel Haussner in 19:52 Siebter und Edgar Loch (20:30) Zehnter.

Bei den Damen kam Carmen Stichling nach 20:49 als Gesamtdritte ins Ziel, hiermit gewann sie die W45. Annika Stichling holte sich den Sieg in der W12 mit 25:51, das gute “Familienergebnis” vervollständigte Michael Stichling als 3.M45 in 23:07. Matthias Kunzelmann finishte in 23:50 (5.M35).

Andi Sperber gewinnt AK am Obermain

Gute Bedingungen herrschten gestern beim 10. Obermain-Marathon, bei dem 8 Nonstopler die Halbmarathondistanz in Angriff nahmen.

Andi Sperber hatte es von unseren Startern am eiligsten, er erreichte das Ziel in Bad Staffelstein als Gesamt-5. nach 1:17:22, was ihm den ersten Platz in der AK M30 brachte.

Schnellste Frau war Katha Neubauer, die in 1:42:45 finishte und als 4.W20 das Podest nur knapp verpasste.

Auch die weiteren 6 Nonstopler zeigten eine gute Frühform und beendeten die 21,1km durch den Gottesgarten wie folgt:

Stefan Först 1:31:33, 74. gesamt, 15. M20
Uwe Nickel, 1:34:14, 101. gesamt, 12. M45
Olaf Dietel, 1:38:31
Thomas Kießlinger, 1:41:02
Ralf Männlein, 1:51:34

Tine Maier, 1:50:03, 11. W40

4x Podestplätze für Familie Stichling

10 Nonstopler begannen die Wettkampfsaison bereits am Tag der heiligen 3 Könige beim gleichnamigen Lauf in Kersbach und holten dabei Podestplätze in allen Wettbewerben.

Schnellster beim Hauptlauf über 12km war unser Andreas Sperber, der sich in 42:08 den 10. Gesamtplatz (5.M30) sicherte. Katha Neubauer erreichte in Begleitung von Markus Bachmeier den 3. Platz in der W20 (58:56), Bernd Bräutigam (1:02:42) und Angelika Gaufer (1:02:54, 7.W35) komplettierten das Feld.

Im Hobbylauf über 6km belegte Michael Stichling nach 23:56 den 7. Platz. Carmen Stichling holte sich in 25:01 den zweiten Platz bei den Damen und holte damit den vierten Podestplatz für die Familie an diesem Tag, nachdem vorher schon Annika Stichling (1.W11), Laurenz Stichling (2.M8) und Johanna Stichling (2. W6) in den Schülerläufen glänzen konnten.

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