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29. Nonstop Triathlon – Margrit Elfers und Kilian Bauer die Schnellsten

Bei schönstem Wetter veranstaltete die IfA Nonstop Bamberg ihren 29. Nonstop-Triathlon und durfte knapp 200 Sportler/-innen begrüßen, die den Zuschauern/-innen bemerkenswerte Leistungen boten.

Schwimmstart war bei 16 Grad kaltem Wasser am alten Graben, von hier ging es knapp 2km strom-abwärts in Richtung Wechselzone auf der Erba-Insel. Als Schnellster verließ Felix Reithmeir die Regnitz und ging mit einer knappen Minute Vorsprung auf die Verfolger Kilian Bauer (Wacker Burg-hausen), Peter Kösters (TV 48 Erlangen) und Martin Johanni (TSV 1861 Hof) auf die 41km lange Radstrecke durch das westliche Bamberger Umland. Schnell setzte sich hier Kilian Bauer an die Spitze, er benötigte für die mit 540 Höhenmetern gespickte Etappe nur exakt eine Stunde und fuhr einen Vorsprung von 4 Minuten auf seine Verfolger raus. Auf dem 4x zu laufendem Rundkurs rund um die Erba ließ er nichts mehr anbrennen, mit der schnellsten Laufzeit von 36:14min über die 10km und der Gesamtzeit von 1:55:55 siegte er überlegen vor Kösters (2:00:02) und Johanni (2:03:39). Als erster Bamberger finishte Johannes Zillig vom gastgebenden Verein als Gesamtachter in 2:11:57, womit er sich den 3. Platz in der M25 sicherte. Reithmeir, der nach dem Schwimmen noch vorne lag, beendete den Wettkampf als 13. (2:14:34).

Einen Altersklassensieg konnte auch der jüngste Starter im Feld, Tim Frank von Böhnleins Sports feiern, er gewann die M18 in 2:24:23. Mit 20 Teilnehmern stellte sein Team die meisten Triathleten/-innen, von ihnen freuten sich Thomas Scholz (2:15:22, 2.M40), Mike Büttner (2:17:00, 3. M40), Carsten Unger (2:34:28, 3. M50) und Joseph O´Donnell (2:38:33, 3.M60) über Podestplätze in ihrer Altersklasse. Den 2. Platz M60 erreichte Karl Schlichtig (DJK Teutonia Gaustadt, 2:37:19).

Im Damenrennen stieg Larissa Rexin (TV 48 Erlangen) nach 20:38 als Erste aus dem Wasser, da-nach drückte dann aber Margrit Elfers (Böhnleins Sport Team) dem Rennen ihren Stempel auf. Als Zweitplatzierte nach dem Schwimmen (21:54) zündete sie auf dem Rad den Turbo und fuhr einen Vorsprung von 6 Minuten auf die Verfolgerinnen raus. Diesen baute sie mit einer großartigen Zeit (42:55) auf der Laufstrecke noch aus und siegte überlegen in hervorragenden 2:15:43. Auf den 2. Rang lief Tamara Zeltner (CIS Amberg, 2:22:39), die Ränge 3 und 4 gingen dann wieder an das Team Böhnlein. Anne Kirsten als Gesamtdritte (2:28:36, 1.W35) und Ramona Baiersdorfer als Vier-te (2:30:24, 2. W25) verwiesen die schnellste Schwimmerin, Larissa Lexin, letzten Endes auf den 5. Platz.

Weitere Podestplätze erkämpften sich Nicole Postler (Rennradgruppe Bosch Bamberg, 2:45:05, 2.W30), Aika Katharina Diesch (DJK Gaustadt, 2:45:05, 3.W30) und Angelika Gaufer (IfA Nonstop, 3:12:47, 3:W45).

Auch 14 Staffeln gingen an den Start, hier siegte ebenfalls ein Team von Böhnleins Sport in der Besetzung Holger Link, Matthias Türk und Rainer Kirchner, diese drei retteten nach 2:07:35 einen Vorsprung von 3 Sekunden auf die zweitplatzierte Staffel der Radsportgruppe Bosch (Torsten Lang, Frank Haag, Arnold Dominic) ins Ziel. Auch eine Inklusionsstaffel nahm den Triathlon in Angriff und freute sich über den 4. Platz in der Besetzung Chris Dels, Felix Rohrbach und Maxi Ley.

Dank zahlreicher Helfer vieler Freiwilliger Feuerwehren, der Wasserwacht, dem BRK und vielen Mitgliedern und Freunden des Gastgebers gelang trotz einiger Corona-Auflagen ein rundum gelun-gener Wettbewerb, stellvertretend dafür steht das Statement des Siegers, Kilian Bauer, der „dank der Helfer und der begeisterten Zuschauer einen überragenden Triathlon bestreiten durfte und gerne wieder beim nächsten Bamberger Triathlon 2023 an den Start gehen wird“.
hs

Hygienekonzept Triathlon 12.9.2021 WICHTIG!

Hallo liebe Athleten,

wir freuen uns das ihr am 12.September bei uns am Start seid. Unser Hygienekonzept steht und konnte in dieser Woche nochmals gelockert werden.
Die Regnitz wurde nochmal von der Wasserwacht abgetaucht und die Feuerwehren, Rettungsdienste und alle Helfer sind bereit euch einen genialen Tag zu bescheren.

Hier noch wichtige Infos zu unserer Veranstaltung:

1.Hygienekonzept

Hygienekonzept Covid-19
für den IfA-Nonstop Triathlon am 12.09.21

Allgemeines
Sollten irgendwelche Zweifel an dem Gesundheitszustand bestehen, ihr aus einem Risikogebiet kommen oder im engsten Umfeld einen Bekannten-Verwanden haben der aktuell an SARSCoV-2 erkrankt ist, wird aufgefordert die Veranstaltung nicht zu besuchen.

Bitte lasst euren Fanclub soweit es geht zu Hause.

Anmeldung / Ausgabe Startunterlagen

Bei der Anmeldung bzw. Ausgabe der Startunterlagen ist eine FFP2 bzw. OP-Maske zu tragen. Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgt nur nach Vorlagen einer der folgenden Bestätigungen:
• Nachweis des vollständigen Impfschutzes
• Bestätigung eines negativen PCR-Test, nicht älter als 48h zum Check-In am Wettkampftag
• Genesungsbescheinigung, nicht älter als 6 Monate
• Negativer Schnelltest, nicht älter als 24h
Bitte beachtet, dass bei Staffeln alle Teilnehmer eine Bestätigung vorlegen müssen.
Das gleiche gilt auch für alle Helfer und Schiedsrichter.

Wettkampftag
Ihr benötigt 2 OP-Masken für den Tag, die Ihr selbst mitbringen müsst.
Eine für den Check-In, die Wettkampfbesprechung, sowie den Bus-Shuttle zum Schwimmstart. Diese ist so lange zu tragen, bis ihr ins Wasser (Einstieg) geht, hier wird die erste Maske dann entsorgt.
Während des Wettkampfes ist es logisch das kein Tragen einer Maske nötig ist.
Helfer, Schiedsrichter usw. tragen die Maske während des gesamten Wettkampfes.
In der Wechselzone ist dann beim Auschecken wieder eine OP-Maske zu tragen.
Es wird nur auf der Laufstrecke eine Getränkestation geben, bei der Getränkebecher stehen, die im Anschluss in einen Abwurfbehälter zu entsorgen sind.
Die Wechselzone, der Finisherbereich und der Sanitätsbereich sind abgesperrte Bereiche und nur von Athleten und Helfern, sowie Wettkampfrichtern zu betreten sind.
Bitte achtet darauf, dass trotz Freude über Siege etc. auf Umarmungen, Abklatschen etc. zu verzichten ist.

Duschen werden Covid-19 bedingt nicht angeboten.

Die mobilen Toiletten werden in der Wechselzone aufgestellt und sind nur für Wettkampfteilnehmer, Helfern zugänglich.

Es wird ein Umkleidezelt, das in Abteile getrennt ist, aufgestellt. Am Eingang zur Wechselzone stehen Desinfektionsspender, die beim Betreten der Wechselzone zu benutzen sind.(Hier ist eine Maske zu tragen)

Die Siegerehrung findet im Zielbereich statt. Es werden nur die Athleten zur Teilnahme an der Siegerehrung zugelassen, die in mindestens einer der Wertungskategorien als Sieger geehrt werden. Athleten, die nicht als Sieger geehrt werden, sowie Angehörigen und Begleitpersonen (sofern sie nicht – bspw. bei Personen mit Einschränkungen – zwingend als Hilfe benötigt werden), wird zur Minimierung der sich im Zielbereich befindlichen Personen der Zutritt verwehrt.

An den Eingängen zu allen unmittelbaren Veranstaltungszonen (Start/ Ziel Bereiche) werden große Hinweisschilder befestigt, die mit Piktogrammen und Grafiken zur Einhaltung der geltenden Regeln auffordern:
· Hygienevorschriften beachten
· Abstand halten
· Regelmäßig Hände desinfizieren
· Corona-Warn-App und/oder Luca-App nutzen
· Diese Schilder werden darüber hinaus auch innerhalb der Zonen sowie an weiteren relevanten Orten rund um die Veranstaltung herum gut sichtbar platziert.

Umfeld Wechselzone-Finisherbereich
Um Menschenansammlungen zu verhindern, wird im Bereich der Wechselzone und des Finisherzone durch Durchsagen um Abstand gebeten.

Grundsätzliche Regelungen
· Handhygiene: Regelmäßiges gründliches waschen (mindestens 20 Sekunden lang) und desinfizieren der Hände
· Niesetikette: Das Niesen in die Ellenbeuge (Mund und Nase bedecken) oder in ein Taschentuch, welches direkt danach entsorgt wird, gehört zu einer ordentlichen Niesetikette. Weiter ist darauf zu achten, sich von anderen Personen wegzudrehen.
· Abstand halten: Durchgehend 1,5m Abstand einhalten.
· Meldeketten einhalten: Bei einem begründeten Verdacht umgehend die Meldekette (siehe nachfolgenden Abschnitt) befolgen.
· Sie werden ferner aufgefordert, insbesondere in Bezug auf die Schutz- und Hygieneregeln rücksichtsvoll mit allen anderen beteiligten Personen umzugehen, so dass wir alle gemeinsam diese Herausforderung erfolgreich meistern können.

Was tun bei Krankheitssymptomen
Jede Person, die in irgendeiner Form (sei es als Athlet, Helfer, Wettkampfrichter, Besucher/Zuschauer, Journalist, Messeaussteller, Dienstleister, Gastro- und Service-Mitarbeiter, etc.) an der Veranstaltung mitwirkt oder mitgewirkt hat und vor, während oder nach der Veranstaltung Krankheitssymptome bemerkt, die auf
eine Infektion mit SARS-CoV-2 hinweisen, wird aufgefordert:
· sich unmittelbar in Selbstisolation im Sinne einer Quarantäne zu begeben und körperlich anstrengende Aktivitäten sofort zu vermeiden.
· umgehend die zentrale Corona-Hotline 0170/3849263 informieren.
· zusätzlich/ergänzend per E-Mail an info@ifa-nonstop-bamberg.de folgenden Daten bereitstellen:
· Vorname, Nachname
· Startnummer
· Kontaktadresse
· Telefonnummer
· Beschreibung der Krankheitssymptome
Der Veranstalter wird alle eingehenden Meldungen umgehend an die zuständigen Behörden übermitteln und mit diesen zusammen das weitere Vorgehen abstimmen.

Felix Hentschel mit schnellster Laufzeit aufs Podium

Ein hochklassiges Feld ging am vergangenen Wochenende beim Ironman 70.3 im schwei-zerischen Rapperswil an den Start. Den Wettkampf über 1,9km schwimmen, 90km Rad fahren und 21,1km laufen nahm auch Triathlon-Profi Felix Hentschel (IfA Nonstop Bam-berg) in Angriff. Er bestand den Härtetest für die geplante Langdistanz Anfang September in Roth mit Bravour.

Geschwommen wurde im 16 Grad kühlen Obersee, dem kleinen Nachbarn des Zürichsees. Hentschel stieg nach 25:33 min mit etwas Rückstand auf die Spitze aus dem Wasser und machte sich auf den Weg nach vorne. Die mit steilen Rampen gespickte Radstrecke kam ihm als leichten Athleten entgegen, sodass er einige Plätze gutmachen konnte und als Siebter auf den abschließenden Halbmarathon ging. In seiner Paradedisziplin sammelte Hentschel einen Athleten nach dem anderen ein. Mit der Laufbestzeit aller Starter/-innen von 1:10:30 spurtete der Bamberger nach insgesamt 3:49:16 Stunden auf den dritten Ge-samtplatz vor und feierte damit den ersten Sprung aufs Podest als Profi.

Es siegten die Schweizer Weltklasse-Triathletin Daniela Ryf (4:09:35) und der US-Amerikaner Rudy von Berg (3:42:18)

Kordigast Lauf in Weismain

Alternative Wettkampfform in Corona-Zeiten
Vom 31. Oktober bis 5. Dezember 2020 fand der Kordigast-Berglauf in Weismain statt. Es war eine den Pandemie-Beschränkungen angepasste Wettkampfform. Die Strecke zum Gipfelkreuz des Kordigast war ausgeschildert und man konnte die Strecke in dem oben genannten Zeitraum absolvieren. Die Sportler stoppten sich selbst mittels GPS-Uhr und mussten die Auswertung mit Streckenführung, Höhenprofil und Zeit an den Organisator melden.
Natürlich variieren meteorologische Bedingungen und Bodenbeschaffenheit innerhalb des gut einmonatigen Zeitraums, aber in Zeiten wie diesen ist das sicherlich akzeptabel. Theoretisch konnte man die Stecke auch an verschiedenen Tagen laufen und die persönliche Bestzeit für die Wettkampfwertung einreichen.
Für nur 5 € konnte man an der Wertung, mit Urkundendruck teilnehmen. Die fehlenden Verpflegungsstellen waren auf der knapp 5 km kurzen Strecke und der kühlen Witterung leicht wegzustecken.
Wäre ich früher über diesen Wettkampf im Bilde gewesen, dann hätte ich die Vereinsmitglieder über den Vorstand informieren lassen, aber ich habe den Kordigast leider selbst erst am 5.12.2020 erklommen.
Eine Wettkampfform, die bei Strecken, die ohne Straßensperrungen auskommen, gerne öfter angeboten werden könnte.
(Elke Schwarzmann)

Triathlon am Bergsee Ratscher – ein Bericht von AK-Siegerin Elke Schwarzmann

Am 5. und 6. September wurde am Bergsee Ratscher bei Schleusingen ein Triathlon- und Quadrathlon-Wochenende ausgerichtet. Vorausgegangen war ein langer Kampf mit dem zuständigen Landratsamt, welches die Veranstaltung mit einem speziell ausgearbeiteten Hygienekonzept genehmigen musste. Es gab dann mehrere Startblocks à 20 Personen. Im Abstand von fünf Minuten konnten die Triathleten den Wettkampf im Bergsee beginnen.
Am Samstag konnten sich die Sportler entweder auf einer Kurzdistanz oder bei einem Sprint-Quadrathlon (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 4,7 km Kajak, 5 km Laufen) austoben. Am Sonntag wurden dann ein Jedermann-Triathlon und diverse Schülertriathlons ausgerichtet.
Elke Schwarzmann startete beim 32. Ratscher Triathlon in der Olympischen Distanz und erreichte das Ziel nach 2:57:57 h (0:38:51 h Schwimmen – 1:30:08 h Radfahren – 0:48:58 h Laufen) als Erste ihrer AK W55. Geschwommen wurde im 18°C kalten Stausee entlang des Ufers mit der Umrundung einer kleinen Insel. Die anspruchsvolle und windanfällige Radstrecke war vollkommen gesperrt, wobei die Runde dreimal durchfahren werden musste. Gelaufen wurden 4 Runden auf dem Staudamm und einem Weg unterhalb der Staumauer, wobei ein längerer Anstieg zu bewältigen war.
Coronabedingt gab es dann kein Zielbuffet, sondern einen Beutel mit Verpflegung, die die Teilnehmer unter Beachtung der Abstandsregeln zu sich nehmen konnten.
Besten Dank an den Veranstalter für die erfolgreiche Genehmigung der Veranstalter und an das ganze Organisations- und Helferteam dieses Triathlons in einer herrlichen Lage.

Felix Hentschel siegt beim Kramp-Run

Schon früh in der Saison in Topform ist unser Felix Hentschel, der gestern den Kramp-Run in Gaustadt über amtlich vermessene 10km in sehr guten 31:13 gewinnen konnte.

Podestplätze in ihren Altersklassen errangen Claus Popp (43:28, 3.M60) und Elke Schwarzmann (49:00, 3.W55).

Ferner für die IfA am Start:

Peter Dietz (39:19)
Matthias Kunzelmann (43:01)
Stefan Först (43:26)
Olaf Dietel (52:40)
Angelika Gaufer (53:45)
Rainer Salb (55:21)
Mario Stegerer (59:21)

Elke Schwarzmann vertritt die IfA bei der Nürnberger Winterlaufserie

Ein Bericht von Elke Schwarzmann

Zum fünften Mal fand Ende 2019/Anfang 2020 die aus drei Läufen bestehende Nürnberger Winterlaufserie im Parkgelände am Dutzendteich in Nürnberg statt.
Die Strecke verlängert sich von einem Lauf zum nächsten um je 5 km, d.h. es mussten beim ersten Lauf 10 km, beim zweiten Lauf 15 km und beim letzten Lauf 20 km zurückgelegt werden. Die Laufrunde betrug 5 km und mussten dann entsprechend mehrmals absolviert werden.
Bei der 2019/2020-Laufserie herrschten ideale Wetterbedingungen von 2 – 10°C, immer ohne Niederschlag.
Elke Schwarzmann nahm leider als einziges Mitglied von der IfA Nonstop Bamberg teil und konnte mit nachfolgenden Zeiten in der AK-Wertung W55 den zweiten Platz belegen:
24.11.2019 10 km 0:49:55
19.01.2020 15 km 1:14:15
15.02.2020 20 km 1:39:55
Schöne Veranstaltung, vielleicht finden sich bei der sechsten Ausgabe auch weitere Vereinsmitglieder bei dieser Laufserie ein.

Silvesterlauf und Dreikönigslauf

Über den Jahreswechsel waren ein paar Nonstopler unterwegs.
Beim Silvesterlauf in Bad Staffelstein über amtlich vermessene 10km belegte unsere Elke Schwarzmann in 48:46 den 3. Platz in der W50, Carmen Amon kam nach 51:08 auf den 6. Platz in der W50. Weit vorne im Gesamtfeld platzierte sich Andreas Först, der nach 38:37 das Ziel als 9.M30 erreichte.

In Kersbach startete Elke Schwarzmann beim Dreikönigslauf über 12km. Angekommen in der stark besetzten W55 belegte sie hier nach 58:00 den 6. Platz.

Course de Roche, Département Isère, Frankreich

Ein Bericht von Elke Schwarzmann

Am 29. September 2019 habe ich traditionsgemäß wieder am 18 km-Lauf in Roche, Frankreich teilgenommen. Der kleine Ort mit den Strecken, die man mit „Natur pur“ beschreiben kann, befindet sich 35 km südöstlich von Lyon. Bei diesem Laufverein war ich längere Zeit selbst Mitglied.

Die beliebte Laufveranstaltung bietet verschiedene Strecken an: einen Trail mit 30 km, den bereits erwähnten Parcours mit 18,5 km und 261 Höhenmetern, eine 9 km-Runde sowie diverse Kinderläufe und eine 14 km-Wanderstrecke.

Das Ziel der selektiven Laufstrecke erreichte ich nach 1:44:47 h als 14. Frau (von 56) und Zweite VF2 (von 8). Insgesamt finishten 248 Läufer und Läuferinnen und konnten sich im Anschluss am großzügigen Zielbüffet (Nudeln mit Tomatensauce und Käse, Schokolade, Joghurt, etc.) stärken.
Das perfekte, sonnige Wetter trug zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Robert Lämmchen Gesamtdritter in Ratscher-Podestplatz für Elke Schwarzmann

Bericht von Elke Schwarzmann

Am 31. August und 1. September 2019 wurde am Bergsee Ratscher bei Schleusingen ein Triathlon- und Quadrathlon-Wochenende ausgerichtet. Am Samstag konnten sich die Sportler entweder auf einer Kurzdistanz oder bei einem Sprint-Quadrathlon (0,75 km Schwimmen, 20 km Radfahren, 4,7 km Kajak, 5 km Laufen) austoben. Am Sonntag wurden dann ein Jedermann-Triathlon und diverse Schülertriathlons ausgerichtet.
Elke Schwarzmann startete beim 31. Ratscher Triathlon in der Olympischen Distanz und erreichte das Ziel nach 3:05:08 h (0:38:46 h Schwimmen – 1:31:40 h Radfahren – 0:54:42 h Laufen) als Zweite ihrer AK W50. Geschwommen wurde im 21°C warmen Stausee entlang des Ufers mit der Umrundung einer kleinen Insel. Die anspruchsvolle und windanfällige Radstrecke war vollkommen gesperrt, wobei die Runde dreimal durchfahren werden musste. Gelaufen wurden 4 Runden auf dem Staudamm und einem Weg unterhalb der Staumauer, wobei ein längerer Anstieg zu bewältigen war.

Robert Lämmchen ging über die Sprintdistanz an den Start. Er belegte in 1:06:25 den dritten Gesamtplatz und gewann damit die M25.