Alle Artikel von Hendrik Schnoor

Annika Timm siegt in Kitzingen – weitere Podestplätze für IfA

Zum 11. Mal fand am Wochenende der Mainfrankentriathlon in Kitzingen statt. Unter die 500 Athleten mischten sich auch einige Bamberger, die erfolgreich abschnitten.
Ihre derzeitige Topform unterstrich Annika Timm (IfA Nonstop Bamberg) über die olympische Distanz. Für die 1670 Meter schwimmen mainabwärts benötigte sie 23:05 min, die knapp 40km auf dem Rad legte sie in 1:01:21 zurück, ehe sie beim abschließenden 10km-Lauf (40:01) an der bis dahin führenden Sarah Schönfelder (Triathlon Grassau) vorbeisprintete und sich in starken 2:04:27 den Gesamtsieg sicherte.
Stark unterwegs war auch Christian Birke (DJK Gaustadt), er erkämpfte sich in der Gesamtzeit von 1:57:58 den 13. Gesamtrang und freute sich über den 2. Platz M35. Auch Elke Schwarzmann (IfA Nonstop), die aufgrund eines verlorenen Schlüssels kurz umdrehen und einen Extrakilometer laufen musste, kämpfte sich in 2:44:36 als 3.W50 aufs Podest. Dieses verfehlten Klaus Dresel (TV Strullendorf, 2:10:22, 4.M50) und Julia Emmler (IfA, 2:59:12, 5.W45) nur knapp.
Schnellster Bamberger über die Sprintdistanz (600 Meter schwimmen, 20km Radfahren, 5km laufen) war das junge Talent Fabian Günther (Böhnlein Sports Team), der in 1:06:50 den 15. Gesamtrang (5.M25) unter 180 Teilnehmern erreichte. Sein Teamkollege Rainer Kirchner holte sich in 1:07:43 ebenso den 1. Platz M45 wie Martina Schranner (Böhnlein Sports, 1:14:22 ) in der W30. Das gute Ergebnis aus Bamberger Sicht rundete Benedikt Meixner als 2.M30 (1:08:36) ab. hs

Gute Ergebnisse beim Hofheimer Triathlon-ein Bericht von Elke Schwarzmann

Der 30. Jubiläumstriathlon in Hofheim fand am 27. Juli 2019 in geänderter Form statt. Aufgrund von Ausbauarbeiten in der Stadt konnte der Zieleinlauf nicht am Marktplatz stattfinden. Deshalb wurde das Ziel ins Sportgelände verlegt. Zudem wurde die Veranstaltung an einem Samstag durchgeführt und nicht sonntags wie die letzten 29 Jahre. Nach 30 Jahren Triathlonorganisation saß jedes Detail und so gab es auch dieses Jahr keinen Grund zur Beanstandung.
Die Sportler konnten zwischen Mitteldistanz, Olympischer Distanz und Sprintdistanz wählen. Geschwommen wurde im größten unterfränkischen Gewässer, dem über 25°C warmen Ellertshäuser See. Im Anschluss folgte die relativ flache, aber windige Radstrecke, bevor die Teilnehmer ihre Laufschuhe für die selektiven 5,1 km-Laufrunde schnürten, die je nach Triathlondistanz ein oder mehrmals gelaufen werden musste.
Bei der Mitteldistanz belegte Markus Kolb einen hervorragenden 10. Platz in der Gesamtwertung der Männer und gewann seine Altersklasse M40. Die Schwimmstrecke à 1900 m legte er in 41:52 Minuten zurück, und trat bei der 93 km langen Radstrecke so kräftig in die Pedale, dass er bereits nach 2:37:34 h auf die 20,4 km lange Laufstrecke wechseln konnte, für die er 1:37:42 h benötigte. Die Gesamtzeit betrug 4:57:08 h.
Eric Brückner und Elke Schwarzmann hatten sich für die Teilnahme an der Olympischen Distanz entschieden (1450 m Schwimmen, 42,5 km Radfahren und 10,2 km Laufen). Eric Brückner kam als 33. Mann ins Ziel und belegte Platz 7 in seiner Altersklasse M35. Seine Schwimmzeit betrug 29:06 Minuten, auf dem Sattel saß er 1:12:16 Stunden, die Laufstrecke konnte er nach 53:32 Minuten und den Wettkampf nach 2:34:54 Stunden beenden.
Elke Schwarzmann belegte in der Gesamtwertung der Damen den fünfzehnten Platz und gewann Ihre Altersklasse W50. Aus dem Wasser stieg sie nach 40:44 Minuten, benötigte für die Radstrecke 1:27:22 Stunden und absolvierte die beiden Laufrunden in einer Zeit von 56:34 Minuten, was eine Endzeit von 3:04:40 Stunden ergab.
Daniela Frank, Thorsten Prang, Stephan Schulze und Dieter Frank nahmen an der Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 17 km Radfahren, 5,1 km Laufen) teil.
Daniela Frank konnte sich den Sieg in Ihrer Altersklasse, W30, sichern und überquerte als 6. Frau die Ziellinie. Ihre Gesamtzeit betrug 1:08:06 (10:59 Min Schwimmen, 29:07 Minuten Radfahren und 28 Minuten Laufen).
Thorsten Prang und Stephan Schulze kamen fast gleichzeitig auf Platz 25 und 26 in der Männerwertung ins Ziel und belegten den 4. und 5. Platz Ihrer Alterklasse M40, mit Endzeiten von 1:04:21 und 1:04:30.
Dieter Frank lief nach 1:32:23 durch das Zieltor und erreichte den 6. Platz in der Alterklasse M60 und Gesamt 139. Platz bei den Männern.

Elke Schwarzmann 3.AK in Velburg

Hier der Wettkampfbericht von Elke:

Am Samstag, 13. Juli 2019 wurde der Velburger Kirchweihtriathlon bereits zum 34. Mal ausgetragen. Geschwommen wurden 1200 m im kleinen Naturbadesee in Altenveldorf, bevor es dann auf die 37,1 km lange Radstrecke östlich von Velburg ging. Bei der Kurzdistanz mussten vier Radrunden absolviert werden. Da die Höhenmeter nur 380 m betragen, könnte man eigentlich von einer schnellen Radstrecke sprechen, wenn der starke Wind nicht gewesen wäre. Die selektive 9,4 km lange Laufstrecke (140 hm) bestehend aus zwei Runden führt dann wieder zum Badesee und ins Städtchen Velburg. Gefinisht wird nach einer Rasenrunde auf dem Sportplatz. Alle weiblichen Teilnehmer erhielten eine Rose → kann von anderen Veranstaltern gerne nachgeahmt werden.
Elke Schwarzmann stieg nach 23:34 Minuten aus dem kühlen Nass (mit Neopren), nach einer kurzen Regendusche konnte sie die dann trockene Radstrecke nach 1:21:37 Stunden beenden. Daraufhin wurden die Laufschuhe für ihre beste Disziplin geschnürt, die sie nach 48:18 Minuten mit einer Gesamtzeit von 2:33:29 Stunden bei Regen ins Ziel brachten.

Andi Sperber Vizeweltmeister der Firefighter

Über 3000 Athleten nahmen am Sonntag die Herausforderung an, bei der Challenge in der Triathlon-Hochburg Roth 3,8km zu schwimmen, 180km Rennrad zu fahren und einen abschließenden Marathon über 42km zu laufen. Es siegte der Oberfranke Andreas Dreitz, auch einige Bamberger konnten den Wettkampf erfolgreich finishen.
Andreas Sperber (IfA Nonstop Bamberg) hatte das Ziel, seine bisherige Bestzeit von knapp über 9 Stunden zu verbessern. Den Grundstein legte er mit einem soliden Schwimmen im Main-Donau-Kanal, den er nach 57:16 min wieder verlassen konnte. Auf dem Rad fuhr Sperber mit einem Stundenmittel von 38km/h eine schnelle Zeit (4:42:29), beim abschließenden Marathon (3:05:24) verbesserte er sich weiter nach vorne und erreichte in der Zeit von 8:49:17 einen hervorragenden 33. Gesamtplatz. Zusätzlich zur persönlichen Bestzeit durfte er als Mitglied der FFW Burgebrach noch den Vizeweltmeistertitel bei den gleichzeitig ausgetragenen Firefighterworldchampionchips feiern.

Auch sein Vereinskollege Markus Kolb lieferte einen guten Wettkampf. Nach 1:13:13 im Wasser, 5:12:38 auf dem Rad und einem schnellen Marathon (3:23:27) freute er sich nach 9:55:27 Stunden, die 10-Stunden-Marke unterboten zu haben. Verena Göller (IfA Nonstop) durfte sich nach 13:08:24 ebenfalls von Tausenden Zuschauern auf dem Rother Festplatz feiern lassen, Martin Göller (TriCamp) erreichte das Ziel nach 12:38:23.

Auch die Starter der DJK Teutonia Gaustadt erreichten in guten Zeiten das Ziel. Christian Habermüller benötigte 1:13:58 für das Schwimmen, 5:32:02 auf dem Rad und 3:35:00 für den Lauf und kam mit einer Gesamtzeit von 10:29:44 noch im ersten Viertel aller Teilnehmer ins Ziel, Axel Bormann benötigte 11:27:58, bevor auch er die ersehnte Finisher-Medaille in Händen hielt. hs

AK-Sieg für Elke Schwarzmann in Trebgast

80 Athleten entschieden sich beim Powertriathlon in Trebgast für die olympische Distanz. Unter die 16 Frauen des sehr gut organisierten Wettbewerbs mischte sich auch unsere Elke Schwarzmann, die sich ein spannendes Rennen mit ihren 3 Konkurrentinnen in der AK50 lieferte.
Nach dem Schwimmen (34:00min) verließ sie zunächst als 3.AK den Trebgaster Badesee, auf dem 4x zu fahrenden Rundkurs machte sie nach 40km in 1:16 einen Platz gut, um sich beim abschließenden Lauf (9,2km) trotz Hitze in sehr guten 44:04 noch auf den 1. Platz AK50 vorzuschieben.

Unser Eric Brückner finishte auf derselben Distanz in 2:19:04 und freute sich über den 3.Platz M35.

Erfolge für Felix Hentschel bei den Europameisterschaften und Elke Schwarzmann in Würzburg

Einer starken Konkurrenz stellte sich am vergangenen Wochenende Felix Hentschel (IfA Nonstop Bamberg) im dänischen Helsingor bei den Europameisterschaften im Triathlon über die halbe Ironman-Distanz.

Beflügelt durch seinen guten 5. Platz über die Mitteldistanz zwei Wochen zuvor im Kraichgau machte er schon beim Schwimmen ordentlich Druck und verließ nach guten 24:44 Minuten über 1,9km das Hafenbecken von Helsingor, um sich auf die 90km lange Radstrecke zu begeben. Hentschel machte Platz um Platz gut und schob sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43 km/h auf den 16. Platz nach vorne. Beim abschließenden Halbmarathon setzte der ehemalige deutsche Spitzenhürdenläufer seine Aufholjagd fort. Er sammelte weitere Athleten ein und sicherte sich nach hervorragenden 1:09:44 und einer Gesamtzeit von 3:47:13 den zehnten Gesamtplatz bei den mit Spitzentriathleten gespickten Meisterschaften.

Auch Elke Schwarzmann war am Wochenende für die IfA Nonstop unterwegs. Sie startete beim 13. Würzburger Laufstil-Triathlon über die olympische Distanz. Die 1,5km im Erlabrunner Badesee legte sie in 32:23 zurück, die hügelige Radstrecke über 40km bewältigte sie in 1:17:44. Mit einem guten Lauf über 10km (48:20) gelang Schwarzmann in der Gesamtzeit von 2:42:06 der Sprung aufs Podest, sie belegte in der W50 den 2. Platz unter 7 Starterinnen und den 14. Gesamtplatz (41 Teilnehmerinnen). hs

Gelungener Regionalligaauftakt in Weiden

Gespannt fuhr das Team der IfA Nonstop Böhnlein Sports Bamberg zum Auftakt der Regionalliga im Triathlon nach Weiden, musste man als Aufsteiger doch ersatzgeschwächt antreten. 15 Mannschaften stellten sich dem Spektakel, jede bestand aus 5 Startern, die zunächst einen Sprint-Wettkampf über 400 Meter schwimmen, 10km Radfahren und 2,5km laufen absolvieren mussten. Hier glänzte vor allem Felix Hentschel als Drittschnellster aller Teilnehmer, sodass die IfA Nonstop zur Halbzeit des Rennens auf dem 8. Platz lag.
Marco Sahm, Andreas Först, Christopher Nowak und Robert Lämmchen vervollständigten das Quintett, welches am Nachmittag nochmals dieselbe Distanz bewältigen musste, jetzt allerdings musste taktiert werden, denn im Ziel wurde nur die Zeit des jeweils Viertbesten jeder Mannschaft gewertet. So halfen sich die Bamberger gegenseitig, um gemeinsam eine gute Platzierung zu erreichen. Vor allem durch die Laufstärke gelang es noch, sich in der Tageswertung auf den 7. Platz vorzuschieben. Nach dieser gelungenen Premiere hofft das Team, sich beim nächsten Wettkampf in Lauingen in Bestbesetzung noch weiter vorne zu platzieren.

Johannes Weiser gewinnt den 6-Stunden-Lauf in Nürnberg

Zum neunten Mal kamen in Fürth über 400 Läufer und Läuferinnen zum Welt-Down-Syndrom-Tag-Lauf des vom „laufclub 21“ veranstalteten Events zusammen. Auf einer 1,309 Kilometer langen Runde um den Fürther Südstadtpark bei optimalen äußeren Bedingungen wurde ab 10:00 Uhr für den guten Zweck gelaufen. Menschen mit und ohne Behinderung gingen so am 24. März, drei Tage nach dem Welt-Down-Syndrom-Tag, an den Start.
Beim längsten Lauf an diesem Tag, den 6-Stunden-Lauf mit Restmetervermessung war es an Spannung kaum zu überbieten, da die Entscheidung erst in den letzten Sekunden fiel. Durchgesetzt hat sich mit einer gelaufenen Distanz von 72,895 Kilometern Johannes Weiser von der IfA Nonstop Bamberg vor dem zweitplatzierten Florian Troeger vom Erlebnislauf-Team. Beide trennten am Ende lediglich 100 Meter. Dritter mit 72,286 Kilometern wurde Kevin Jan Schneider von den Odenwälder Rennschnecken. Bei den Damen siegte Angelika Müller ( Team Trisomie 21) mit 63,332 km vor Anette Sattler (Team Klinikum Nürnberg) mit 61,623 km und Anke Follner (Team Klinikum Nürnberg) mit 61,214 km.

Weitere Ergebnisse:

6-Stunden-Lauf:
34. Kòrè Attila (Freaky Friday Runners Bamberg) 45,006 Kilometer

Marathon:
3. Büchner Marcus (DJK Teutonia Gaustadt) 03:26:58

Halbmarathon:
16. Panzer Alexandra (DJK SC Vorra) 02:07:38
23. Nickel Kathrin (Böhnlein Sports Bamberg) 02:29:04

3. Büttner Mike (Böhnlein Sports Bamberg) 01:30:07

Chris Dels 70.3 Weltmeister in Südafrika

Rund 4500 Athleten aus aller Welt trafen sich am Wochenende in Isuzu (Südafrika) zur Weltmeisterschaft im Triathlon über die Mitteldistanz. Es mussten 1,9km im Meer geschwommen, 90km auf dem Rennrad zurückgelegt und abschließend 21km gelaufen werden.
Christopher Dels (IfA Nonstop Bamberg) war mit großen Zielen angereist. Wochenlang hat er sich im Training geschunden und fast jede freie Minute dem Ziel untergeordnet, bei der WM auf dem Podest zu stehen. Die Konkurrenz war groß, in seiner Altersklasse (M30-34) standen 400 Mitbewerber um die Medaillenränge am Start. Und das Rennen begann nicht optimal für den Bamberger. Im Wasser verlor er schnell den Anschluss an die Spitzengruppe. Dels bewahrte aber die Ruhe im Wissen, dass seine starken Disziplinen noch kommen. Nach knapp 28 Minuten verließ er das Wasser lediglich als 50. Immer bestens über den Rückstand zur Spitze von seinem Team um Trainer Sven Sundberg informiert, machte er von Anfang an Druck auf dem Rad und fuhr teilweise über seinen Vorgaben, um mit den Top-Radfahrern mitzuhalten. Doch nach einiger Zeit musste er abreißen lassen, bis er eine Gruppe fand, die sich in der Führungsarbeit abwechselte, sodass er nicht mehr ganz ans Limit gehen musste. Nach 2:19 Stunden stieg Dels vom Rad, viele Plätze hatte er aufgeholt, allerdings war er noch nicht in den Top Ten und hatte bereits 7 Minuten Rückstand auf den Führenden. Nach dem ersten Kilometer sorgte Sundberg mit dem wütenden Ruf „schau jetzt bloß, dass Du läufst!“ dafür, dass sein Schützling den Turbo zündete. Sein Team fütterte ihn immer mit Zwischenzeiten und aktuellen Platzierungen, nach 5km war er bereits Neunter und schneller unterwegs als alle vor ihm. Nach 15km lag er schon auf dem 5. Platz, und weiterhin hielt er das Tempo von 3:30 min/km und überholte viele Athleten, ohne genau zu wissen, ob diese zu seiner Altersklasse gehören. Erst 2km vor dem Ziel kam die Erlösung durch seinen Trainer, der ihm zurief „Du hast es, lauf es heim“!. Das beflügelte ihn nochmals, er sprintete nach sagenhaften 1:14:23 und in der Gesamtzeit von 4:06:30 ins Ziel, wo er sich nach dem Jubel erstmal in eine ruhige Ecke setzte um zu realisieren, dass er gerade Weltmeister im Triathlon geworden ist. Und er sollte einer von nur zwei Deutschen sein, die sich diesen Titel an diesem Tag holten. Der andere heißt Jan Frodeno, Olympiasieger von 2008, der das Rennen der Profis für sich entschied. hs

Johannes Weiser bayerischer Dritter über 100km

Im Rahmen des Leipziger Straßenlaufs über 100km fanden Mitte August auch die Bayerischen Landesmeisterschaften über diese Distanz statt. Dieser Herausforderung stellten sich auch Johannes Weiser (IfA Nonstop Bamberg) und Elke Beierlieb (LG Veitenstein).
Start auf dem 10km- Rundkurs war morgens um 6:00 Uhr bei noch angenehmen Temperaturen. Im Laufe des Tages entwickelte sich eine drückende Hitze, die 25% der Teilnehmer zum Aufgeben zwang. Johannes Weiser lief die ersten drei Runden konstant in etwa 53 Minuten, die nächsten 3 Runden in jeweils knapp 55 Minuten, ehe auch er den schwierigen Bedingungen Tribut zollte, trotzdem aber jede Runde unter der 1-Stunden-Marke blieb. Mit der Endzeit von 9:16:59 durfte Weiser sich über den neunten Gesamtplatz und den 3. Platz bei den bayerischen Meisterschaften freuen.
Auch Elke Beierlieb kämpfte sich durch die Leipziger Hitze und erreichte als Neuntplatzierte das Ziel. Mit ihrer Zeit von 11:19:06 feierte sie den zweiten Platz bei den Landesmeisterschaften