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Leistungsmessung am Rad/Vortrag am 27.11.

Am 27.11.. 19:30 lädt die IfA Nonstop Bamberg alle interessierten Radfahrer und Sportler zu einem Vortrag in die Räume der TSG Bamberg, Galgenfuhr 30 (an der Schleuse) ein. Referent ist wie schon im letzten Jahr Jürgen Schulz, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der Ergonomie des Radfahrens beschäftigt.
Seit 2010 ist Schulz Bikefitter der Deutschen Triathlon-Nationalmannschaft und u.a. für die Radeinstellung des diesjährigen Sieger des Ironman Hawaii, Jan Frodeno, zuständig.
Im diesjährigen Vortrag dreht sich alles um die Leistungsmessung am Rad. Was gibt es für Systeme, welche Daten nutzen dem Sportler, was sagen ihm die gemessenen Werte? Wer diese und viele andere Fragen rund um den Radsport beantwortet haben möchte, sollte sich den Abend nicht entgehen lassen.
Zusammen mit Rainer Skutschik, der sich in der Trainerausbildung der DTU befindet, wird Schulz in der Diskussion mit den Teilnehmern Antworten auf diese Fragen geben und Tipps dazu geben, wie sie mit den gewonnenen Daten ihr Training optimieren können.
Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Christian Schröter siegt beim Knappenman – Neuer Vereinsrekord über die Langdistanz

Bereits zum 27. Mal fand am letzten Augustwochenende der Knappenman in der Lausitz statt. Knapp 1000 Triathleten fanden den Weg nach Sachsen, ganze 44 entschieden sich für die Langdistanz, den Sieg sicherte sich Christian Schröter (IfA Nonstop Bamberg).
Im Gegensatz zu den großen Veranstaltungen in Roth oder Frankfurt herrscht hier am Dreiweiberner See eine familiäre Atmosphäre. Die Zuschauer sind hautnah dabei und immer über die Rennentwicklung informiert, da die Wettkämpfer immer wieder an Start und Ziel vorbeikommen.
Zunächst legten die Athleten 2 Runden a´ 1,9km im See zurück. Kurz fischte die Spitzengruppe im Trüben, weil sie die Wendeboje aufgrund starken Nebels nicht sehen konnte, dann setzte sich ein Boot vor die Spitzengruppe, in der sich auch Schröter von Beginn an befand. Hinter dem Führenden Hendrik Fiedler (VFL Wolfsburg) stieg er als Zweiter nach 1:01:22 aus dem Wasser. Bei perfekten Bedingungen machte er sich auf die erste von 6 weitestgehend flachen Radrunden über insgesamt 180km. Schnell setzte sich der Bamberger an die Spitze des Feldes, die er bis zur Mitte des Rennens halten konnte. Dann überholte ihn der Vorjahressieger Thomas Jänsch (Team FangtDasGnu), sodass Schröter nochmals das Tempo verschärfte und sich die Führung zurückholte. Nach 4:43:26 auf dem Rad wechselte er auf die Laufstrecke, um den abschließenden Marathon über 42km zu bewältigen. Nach 3km sorgte erneut Jänsch für einen Wechsel an der Spitze, Schröter sah allerdings an den Wendepunkten, dass der Führende seinem hohen Tempo Tribut zollen musste. So zog er nach der Hälfte der Distanz wieder an ihm vorbei. Auf den letzten km kam plötzlich mit Torsten Pawel (TV Dresden) ein neuer Konkurrent immer näher ran, sodass Schröter die letzten Reserven mobilisieren musste.
Er lief den Marathon in 3:08:32 und kam in der Gesamtzeit von 8:53:22 glücklich als Erster ins Ziel. Pawel (8:54:49) und Jänsch (8:59:07) vervollständigten das Podest. Der Triathlet der IfA Nonstop erzielte mit dieser Zeit einen neuen Vereinsrekord über die Triathlon-Langdistanz.

17. September 2015

Mirco Helmreich Zweiter in Höchstadt – Weitere Podestplätze für unsere Triathleten

Über 400 Sportler trafen sich am Sonntag in Höchstadt zum 4. Medwork Triathlon, zur Auswahl standen ein Triathlon über die olympische Distanz (1,5km schwimmen, 40km Rad fahren, 10km laufen) und ein Jedermanntriathlon (400m/20km/5km). Die Bamberger Athleten freuten sich über zahlreiche gute Platzierungen.
Schnellster über die olympische Distanz war Ausnahmeathlet Sebastian Bleisteiner (Team Memmert, 1:54:33), der als einziger die 2-Stunden-Marke unterbot. Christopher Dels (TriRockets Bamberg) verließ das Wasser nach 24:44 als Vierter, verteidigte diesen Platz auf dem Rad (1:00:16) und verbesserte sich mit einem schnellen Lauf (38:41) noch auf den dritten Platz (2.M30).
Direkt nach Dels überquerte Moritz Pleyer (IfA Nonstop Bamberg, 2:04:43) die Ziellinie. Durch seinen tollen Radsplit (58:14) lag er zwischenzeitlich sogar auf dem zweiten Platz, am Ende freute er sich als Gesamtvierter über den Sieg in der M25. Sascha Rödel (TDM Bamberg, 2:16:46) feierte ebenfalls einen Sieg (1.M40), weitere Top-Ten-Platzierung erreichten Oliver Prath (LG Veitenstein, 9.M35, 2:25:43), Gerhardt Wolfschmitt (DJK Gaustadt, 5.M55, 2:31:19) und Werner Spiel (IfA, 7.M45, 2:37:11). Das Damenrennen gewann Angela Kühnlein (TSG Roth, 2:08:46).
Beim Jedermann-Triathlon siegte der frühere Profi Swen Sundberg (Medwork Team) in 54:05. Mirco Helmreich (IfA) war sein erster Verfolger, fuhr die schnellste Radzeit aller Athleten und belohnte sich mit dem 2. Platz (1.M25) in 55:09. Felix Hüttner (IfA) sicherte sich den 2.Podestplatz in der M20 (1:02:18), Alfred Dauer (TV Strullendorf, 1:05:22) siegte in der M45, Robert Lämmchen (Running Bamberg, 1:06:01) wurde 3.M20.
Für weitere gute Platzierungen sorgten Thomas Gurn (IfA, 1:04:49, 5.M35), Manfred Deppner (Radsport Haus Bamberg, 1:06:17, 8.M35), Ulrich Schönfeld (IfA, 1:11:28, 6.M50) und Herbert Grasser (DJK Gaustadt, 1:17:14, 9.M50).
Das Damenrennen entschied Jennifer Alpmann (ohne Verein) in 1:09:23 für sich. Sarah Rupprecht (IfA, 1:12:35) kam als Gesamt-5. Ins Ziel und war damit schnellste Juniorin, Carmen Amon (IfA, 1:16:57) belegte den 5.Rang in der W45, Silke Kiederer (DJK Gaustadt, 1:36:20) freute sich über den 2.Platz in der W60.
Alle Ergebnisse unter www.medwork-triathlon.de

Ironman Frankfurt – Elke Neuner trotzt der Hitze

2700 Athleten wollten ursprünglich am letzten Sonntag beim Ironman in Frankfurt starten, doch aufgrund der prognostizierten Hitze verzichteten 350 Sportler von vornherein darauf, 3,8km zu schwimmen, 180km Rad zu fahren und abschließend noch einen Marathon zu laufen.
Elke Neuner (IfA Nonstop Bamberg) wagte den Start und stieg um 6:40 Uhr in den Langener Waldsee, wo sie aufgrund der hohen Wassertemperaturen auf den Neoprenanzug verzichten musste. Nach 1:04 Stunden verließ sie das Wasser und begab sich auf zwei windanfällige Radrunden durch den Taunus, die mit insgesamt 2000 Höhenmetern gespickt waren. Während viele Athleten schon hier das Rennen aufgaben, bewältigte Neuner die Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 31km/h nach 5:49 Stunden und machte sich dann auf die abschließenden 42km in der Frankfurter Innenstadt. Sie meisterte die Strecke bei inzwischen 40 Grad Hitze in knapp viereinhalb Stunden und erreichte nach 11:35:12 Stunden glücklich als 8.W40 das Ziel am Frankfurter Römer.

26. Nonstop-Triathlon wieder ein sehr gelungener Wettkampf

Fast 400 Sportler trotzten den heißen Temperaturen am Sonntag und starteten beim 26. Nonstop-Triathlon im Bamberger Hain. Dank der reibungslosen Organisation durch die engagierten Helfer, aber auch aufgrund des Trainingszustandes und der Vernunft der Teilnehmer konnten die Sanitäter des BRK einen ruhigen Nachmittag verleben. Die Zuschauer bekamen einen gelungenen Wettkampf mit bewundernswerten Leistungen geboten.
Als Bürgermeister Wolfgang Metzner den Startschuss für den Fit Vital Gesundheitszentrum Triathlon über die olympische Distanz (1,5km schwimmen, 42km Radfahren und 10km laufen) gab, stürzten sich 120 Triathleten und 8 Staffelschwimmer in das diesmal kaum kühlende Wasser der Regnitz. Schnell zog sich das Feld auseinander, und nach 22:42min kam Ralf Gärtner (Team Fit Vital/SSV Forchheim) als Erster wieder an Land. Auf der Radstrecke durch den westlichen Landkreis fuhr er mit einem Schnitt von 40km/h einen immer größer werdenden Vorsprung auf seine Verfolger raus, sodass er beim abschließenden Lauf allein auf weiter Flur unterwegs war. Mit seiner Siegerzeit von 2:07:13 holte er sich auch den oberfränkischen Meistertitel.
Spannend wurde es auf den nächsten Plätzen, denn gleich mehrere Athleten verließen gleichzeitig die Wechselzone nach dem Radfahren. Beim laufen setzte sich Marco Sahm (2:10:23) vom Veranstalter IfA Nonstop Bamberg ab, er überquerte als Zweiter die Ziellinie (oberfränkischer Meister M40). Mit Matthias Türk (TDM Bamberg, 2:13:03) vervollständigte ein weiterer Bamberger das Podest, er belohnte sich mit dem oberfränkischen Titel in der M20 für seine Leistung.
Weitere oberfränkische Titel sicherten sich Christian Röckelein (DJK Gaustadt, 1.M35), sein Vereinskollege Karl Schlichtig (1.M55, 2:32:34) und Linus Tscharke (TSV Schesslitz, 1.M Junioren, 2:42:16).
Auch bei den Damen feierte die Siegerin einen Start-Ziel-Sieg. Nur 45 Sekunden nach dem schnellsten Mann stieg Ella Schmidt (TV 1848 Erlangen) aus dem Wasser und ließ den Konkurrentinnen auch im weiteren Verlauf keine Chance. Sie gewann das Rennen in 2:32:10. Das Podest vervollständigten Nermina Ritter (Martini Racing, 2:35:54) und Juliane Müller (SSV Forchheim, 2:36:52).
Mit dem oberfränkischen Titel in der W35 krönte Sandra Fischer-Paul (Team Fit Vital) ihre famose Aufholjagd. Sie lag nach dem Schwimmen nur auf dem 19. Platz, war dann aber sowohl auf dem Rad (1:14:17) als auch beim laufen (47:10) die mit Abstand schnellste Athletin und schob sich noch auf den 5. Gesamtplatz vor. Auch die älteste Teilnehmerin in der Damenkonkurrenz, Marlies Fischer (SV Bamberg), holte sich in der W55 den Titel in 3:10:41.
Erstmals seit Jahren wurde auch wieder ein Teamwettbewerb angeboten, acht Staffeln nahmen das dankend an, es gewannen „3 im Weckla“ in 2:25:43.
Die meisten Teilnehmer verzeichnete der Sport Wagner Volkstriathlon (400m schwimmen, 20km radfahren, 5km laufen). Unter die 170 Hobbysportler mischten sich auch einige ambitionierte Triathleten. Bei den Herren kam, sah und siegte Hendrik Becker (Team Rewag). Der Bundesligatriathlet meldete sich erst am Wettkampftag an, erzielte in allen drei Disziplinen die schnellste Zeit und siegte überlegen in starken 58:00min. Auf den Plätzen folgten Alexander Bechtel (59:39) und Florian Teichmann (SSV Forchheim, 1:00:08).
Die schnellsten Lokalmatadoren waren der Gesamt-9. Matthias Hübner (IfA, 1:03:27, 2.M40) und Edgar Loch (Team Nickel, 1:04:11, 4.M40).
Das Damenrennen entschied ebenfalls eine prominente Sportlerin für sich. Ingalena Heuck (Team Bike-Cafe Messingschlager), die sich 2010 die deutsche Meisterschaft im Halbmarathon holte, entschied den Wettkampf in 1:05:29 für sich. Zweite wurde Jennifer Jones (1:11:49), ebenfalls aufs Podest kam Susanne Lutz (Team Messingschlager, 1:12:00), die sich, nach dem Schwimmen nur 14., durch einen tollen Lauf noch auf den dritten Platz vorschob. Knapp hinter ihr lief Anne Kirsten (DJK Gaustadt, 1:13:31) als Vierte ins Ziel, Sarah Rupprecht (SG Bamberg, 1:18:39) erreichte als Neuntplatzierte ebenfalls die Top-Ten.
Der frühe Vormittag gehörte wie immer den jüngeren Sportlern. Mit großem Eifer und unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer zeigten sie großartige Leistungen beim Kids Duathlon. Zwei Laufeinheiten wurden durch eine Mountainbike-Runde unterbrochen, für die verschiedenen Jahrgänge wurden zwei unterschiedliche Distanzen angeboten. Das Rennen der Jahrgänge 2000-2003 gewann Lukas Hofmann (IfA Nonstop) vor Lars Kaiser (SG Gaustadt) und Sean Felix Günther (ATS Kulmbach), bei den Mädchen lautete die Reihenfolge Elena Pluta (SSV Forchheim) vor Lina Dorscht (TSV Scheßlitz) und Annika Stichling (IfA Nonstop).
Sieger der Jahrgänge 2004-2007 wurde Benjamin Schindler (DJK Weiden) vor Jan Pluta (SSV Forchheim) und Luis Palatzky (MTV Bamberg) und bei den Mädchen Anna Betz (SV Bamberg) vor Charlotte Weininger (MTV Bamberg) und Annika Hübner (IfA Nonstop).
Alle Jugendlichen bekamen neben einer kleinen Auszeichnung auch noch eine Medaille und eine Urkunde. Besonders stolz präsentierten die kleinsten Sportler ihre Medaille nach ihrer Runde über 400m durch den Hain, dieser Lauf ohne Zeitnahme rundete den 26. Nonstop-Triathlon ab, der so reibungslos und ohne Zwischenfälle über die Bühne ging, dass sich der 1.Vorstand des Veranstalters, Michael Jositsch, schon während des Wettkampfes begeistert bei allen Helfern, Sponsoren und Athleten bedankte.

Andi Sperber bayerischer Meister – Zahlreiche Podestplätze in Forchheim

Im Rahmen des Würzburger Lifestyle Triathlons fanden am vergangenen Sonntag auch die bayerischen Meisterschaften über die Mitteldistanz statt. Die Athleten mussten 2,1km schwimmen, 76km auf dem Rennrad zurücklegen und abschließend 20km laufen.
Die bayerische Meisterschaft holte sich Andreas Sperber (IfA Nonstop Bamberg) mit einem tollen Rennen. Für das Schwimmen benötigte er 31:04min, die Radstrecke bewältigte er in 2:03:33 und mit einem schnellen Lauf (1:17:01) hielt er seine Widersacher in Schach und belohnte sich mit dem Titel in der Gesamtzeit von 3:51:38. Lediglich der erste deutsche Weltmeister auf der Ironman-Distanz, Thomas Hellriegel (Triabolos Hamburg) kam knapp vor ihm ins Ziel.
Sascha Riedel (TDM Bamberg) erreichte in 4:18:33 als Neunter das Ziel und freute sich über den 3. Platz in der M40.
Eine Woche zuvor starteten zahlreiche Bamberger Athleten bei den oberfränkischen Meisterschaften über die Sprintdistanz (0,5/22/5) in Forchheim und feierten einige Erfolge.
Schnellster Oberfranke war Marco Sahm (1.M40), der in einem engen Rennen der Konkurrenz beim abschließenden Lauf enteilte und sich den Titel in 1:03:54 holte. Seine Teamkollegen Christian Senzel (1:06:22, 7.gesamt, 3.M25) und Christopher Nowak (1:07:13, 8.gesamt, 2.M30) kamen ebenfalls in den Top-Ten ins Ziel.
Jonas Meyrer (IfA, 1:14:07) holte sich den Titel in der MJA, Karl Schlichtig (DJK Teutonia Gaustadt) gewann in 1:15:15 die M55.
Auch die Bamberger Damen schnitten erfolgreich ab. Oberfränkische Meisterin dürfen sich Angelika Schneller (IfA, 1.W45, 1:16:44), Anne Kirsten (DJK Gaustadt, 1.W25) und Sarah Rupprecht (IfA, 1:21:44, 1.WJ) nennen, Verena Göller (LG Veitenstein, 1:27:56) erreichte den 3.Platz W30.
Podesplätze sicherten sich Matthias Hübner (IfA, 1:10:50, 2.M40), Christian Röckelein (DJK, 1:17:49,3.M35), Harald Reges (DJK, 1:19:56, 3.M30), Herbert Grasser (DJK, 1:28:24, 3.M50) und Sabine Kalb (DJK, 1:41:54, 3.W45).
Michael Mauthofer (TV Strullendorf, 1:15:55, 5.M20), Michael Hettmer (DJK, 1:18:20, 5.M40) und Michaela Rümmer (DJK, 1:43:12, 4.W50) freuten sich ebenfalls über ihre guten Ergebnisse.

26. Nonstop-Triathlon am 5.7.15

Am Sonntag ist es wieder so weit und ca. 400 Athleten sorgen beim 26. Triathlon der IfA Nonstop Bamberg für Betrieb rund um das Gelände der TSG Bamberg an der Galgenfuhr.

Der Tag beginnt um 9:00 Uhr mit dem Bambados Kids Duathlon, der in zwei Wellen gestartet wird. Zuerst begeben sich die Jahrgänge 2004 bis 2007 auf die Strecke, sie müssen 400 Meter laufen, 1,5km auf dem Mountainbike zurücklegen und nochmal 400 Meter laufen. Kurz danach treten die Jahrgänge 2000 bis 2003 über die doppelten Distanzen an. Es besteht Helmpflicht, Nachmeldungen sind am Wettkampftag bis 8:00 Uhr möglich. Alle Jugendlichen erhalten im Ziel ein Finisher-Geschenk.

Um 10:20 Uhr haben die jüngsten Sportler ihren Auftritt, die Jahrgänge 2008 bis 2012 dürfen sich ohne Anmeldegebühr beim 400 Meter-Lauf austoben, auch für sie gibt es eine kleine Anerkennung im Ziel.

Bereits 170 Voranmeldungen gibt es für den Sport Wagner Volkstriathlon, für den der Startschuß um 10:30 Uhr fällt. Die Triathleten müssen 400 Meter in der Regnitz schwimmen, 20km Radfahren und 5km laufen.

Der Höhepunkt des Tages wird der FitVital Gesundheitszentrum Triathlon über die olympische Distanz. Um 11:45 Uhr machen sich ca. 150 Starter unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer auf den Weg, um 1,5km zu schwimmen, danach 42km auf dem Rad zurückzulegen und abschließend 10km im Hain zu laufen. Im Rahmen dieses Wettkampfs werden auch die oberfränkischen Meister gekürt. Teilnahmeberechtigt an den Meisterschaften sind alle Athleten, die entweder ihren Wohnsitz in Oberfranken haben oder für einen oberfränkischen Verein an den Start gehen. Die Staffeln über die olympische Distanz starten um 12:00 Uhr, hier teilen sich 2 oder 3 Sportler die Strecke. Nachmeldungen für die Wettkämpfe sind bis eine Stunde vor dem Start möglich.

Abgerundet wird der Wettkampftag mit der Siegerehrung des olympischen Triathlons auf dem Gelände der TSG Bamberg um ca. 16:00 Uhr.

Letztmalig werden die Wettkämpfe im Hain stattfinden. Aufgrund von Naturschutzbestimmungen und diversen Auflagen muss die IfA Nonstop für die Zukunft einen neuen Veranstaltungsort suchen. Ob der Start- und Zielbereich wieder auf das Gelände der TSG Bamberg verlagert werden kann, ist wegen der Sperrung der Fritz-Fischer-Brücke in Bug noch fraglich.

Erfolge in Forchheim und Scheßlitz

Sehr erfolgreich lief das Wochenende für unsere Starter beim Forchheimer Altstadttriathlon. Über 200 Athleten nahmen die Sprintdistanz in Angriff, von denen unser Marco Sahm als Dritter gesamt das Ziel erreichte. Er belohnte sich mit dem Sieg in der M40.

Noch in die Top-Ten schaffte es Christian Senzel als 9. gesamt (4.M40).

Christopher Nowak (2.M30), Matthias Hübner (2.M40), Jonas Metzner (1.MJA), Angelika Schneller (1.W45) und Sarah Rupprecht (1.WJ) erreichten alle einen Podestplatz.

Beim 29. Burgholzlauf in Scheßlitz siegten Roland Wild (LG Bamberg) und Carmen Schlichting-Förtsch (SC Kemmern).
Carmen Stichling (1.W45) und Andreas Sperber (1.M30) freuten sich über den jeweils dritten Gesamtplatz.

Andi Sperber gewinnt Veitensteinlauf

180 Athleten starteten gestern im Hauptlauf des 11. Veitensteinlaufs in Priegendorf. Sie mussten 16,5km auf einer profilierten Strecke zurücklegen.

Gesamtsieger in einer Zeit von 59:51 wurde unser Andi Sperber, das Podest vervollständigten die LG-Läufer Roland Wild und Adam Zahoran.

Das Damenrennen entschied Carmen Schlichting-Förtsch (SC Kemmern) für sich. Unsere Silvia Hüttner sicherte sich in 1:18:06 den Sieg in der W50 (5. Frau gesamt).

Die richtige Radposition – Vortrag eines Profis am 21.11.2014

Am 21.11.2014, 19:30 Uhr, lädt die IfA Nonstop Bamberg alle interessierten Radfahrer und Sportler zu einem Vortrag in die Räume der TSG Bamberg, Galgenfuhr 30 (an der Schleuse), ein. Referent ist Jürgen Schulz, der sich seit mehr als 20 Jahren mit der Ergonomie des Radfahrens beschäftigt.

Seit 2010 ist Schulz Bikefitter der Deutschen Triathlon-Nationalmannschaft und u.a. für die Radein-stellung von Weltmeister Jan Frodeno zuständig.

Er beschäftigt sich mit wesentlich mehr als nur der richtigen Rahmenhöhe in Verbindung mit einem einstellbaren Vorbau, sondern betrachtet das gesamte komplexe System Mensch-Maschine in allen Zusammenhängen.

Braucht man einen hohen Lenker, um bequem Fahrrad zu fahren? Ist der tiefe Lenker immer schneller? Muss der Rennfahrer einen Buckel machen? Wer diese und viele andere Fragen aus dem Radsport beantwortet haben will, sollte sich den Abend mit Jürgen Schulz nicht entgehen las-sen.

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