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Gelungener Saisonauftakt in Herzogenaurach

Im Rahmen Ihres 150-jährigen Jubiläums trug die Turnerschaft Herzogenaurach am Sonntag ihren 1. VIPA HerzoCross aus, und über 150 Triathleten wollten zeigen, dass sie gut durch den Winter gekommen sind. Hervorragende Ergebnisse erzielten dabei die Bamberger Athleten.

Zuerst wurden 4,3km im Gelände gelaufen, danach ging es über 15km mit dem Mountainbike, bevor es zum Schluss noch mal auf eine 2,5km-Laufstrecke ging.

Die beste Frühform zeigte Frank Neumann (ASC Kronach-Frankenwald), der mit einer Zeit von 52:55 Minuten als erster das Ziel erreichte. Kurz nach ihm sprintete Andreas Sperber (IfA Nonstop Bamberg) als Drittplatzierter in 53:25 über die Ziellinie und belohnte sich mit dem 1. Platz in der M30.

Auch Mirco Helmreich (IfA Nonstop) freute sich über den 12. Gesamtplatz (56:17; 5.M30) bei dieser gelungenen Erstauflage, mit Christopher Nowak (IfA Nonstop) schaffte es ein weiterer Bamberger weit ins Vorderfeld (58:36; 19. gesamt).

Die Jugendklasse konnte Robin Helmreich (TSV Scheßlitz) in 1:09:44 für sich entscheiden

Erfolgreiches Team beim Taunus-Klassiker

Beim Radsport-Klassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt am 1. Mai starteten über die Strecke von 103 km weit über 1000 Radsportler. Die Manschaft unseres Vereins fuhr auf Platz 11 vor. Trotz dem schlechten Wetter in der Finanzmetropole konnten die IfA-Athleten Olaf Pöppelmeier (35. M1M in 2:45.43,6), Andreas Sperber (26. HKM in 2:47.56,7), Norman Huck (78. M1M in 2:50.56,5), Edgar Loch (114. M1M in 2:54.01,9) und Ulrich Borowski (302. M2M in 3:13.56,2) ihr Können bestens unter Beweis stellen.

Das Traditionsradrennen, das unter dem Namen “Rund um den Henninger Turm” bekannt wurde gilt als eines der schwersten Eintagesrennen Deutschlands.

Auf drei Schleifen werden durch Frankfurt, Eschborn und den Taunus insgesamt 15 Rennen ausgetragen.  Während die Radprofis über 202 Kilometer die Pedale treten und dabei u.a. den 878 Meter hohen Feldberg erklimmen, werden die Jedermannrennen von 40 km bis hin zur Langstrecke von 104 km ausgetragen.

Radtrainingslager Mallorca

Zwei „Langdistanzler“, auch als Ironmänner im Volksmund bezeichnet, und ein „Kurzdistanzler“ machten sich Anfang Mai auf, um im Radfahrmekka Mallorca ein einwöchiges Radtrainingslager zu absolvieren. Die Bucht von Alcudia ist ein idealer Standort für einen Radtrainigsurlaub auf Mallorca. Die Tourenmöglichkeiten sind hier sehr vielfältig, sowohl die Berge der Tramuntana als auch die Hügellandschaft der Ostküste und die Ebenen der Inselmitte sind in erreichbarer Nähe und bieten somit viel Abwechslung. Darüber hinaus waren Huberts „Connections“, die für einen preisgünstigen Urlaub sorgten, ausschlaggebend.

Eigentlich sind Langdistanz und Kurzdistanz verschiedene Triathlonsportarten, die unterschiedlichen Trainingszielen unterliegen. Auf der einen Seite steht das Durchhalten über lange Stunden im Vordergrund, andererseits sind harte kurze intensive Belastungen für wenige Minuten bei der Sprintdistanz notwendig. Eigentlich denkbar ungünstige Voraussetzungen für ein gemeinsames Trainingslager, das für viele Triathleten so nicht vereinbar erscheint. Dies ist aber bei IFA anders, dort geht sowas! Den beiden „Hubert’s“ ging es möglichst darum, viele Kilometer zu fressen: 1000 km sollten es mindestens werden. Manni wollte sich, für die Triathlonwettkämpfe der Regionalligamannschaft, vor allem im Radsplit, die Grundlagen holen. Lange und ruhige Einheiten auf dem Rad, das war also der gemeinsame Nenner für die drei.
Warme sonnige Temperaturen, um die 22-25 Grad, sorgten dafür, dass jeder seine persönlichen Ziele gesund erreichte. Trotz einiger technischen Pannen: zwei Platte, falsch eingestellte Schaltung, Kettenrieß, Radlagerbruch, „komische Knirschgeräusche“, etc. übertünchten die IfA-Leute mit einer gehörigen Portion guter Laune und das gemeinsame Ziel.
Hubert Bogdan und Hubert Zehler wollen am 18. Juli 2010 beim Challenge Roth über die Langdistanz, Manfred Dusold an den Wettkämpfen der IfA-Regionalligamannschaft teilnehmen.

Eine Neuauflage des Trainingslagers ist für nächstes Jahr schon geplant und alle IfA-Mitglieder sind herzlich eingeladen daran teilnehmen!

Radtrainingslager Mallorca 2010
Der gewünschte Ruhetag muß halt mal sein...
Der gewünschte Ruhetag muß halt mal sein…
Ein Tri-Zimmer... alles voller Klamotten...
Ein Tri-Zimmer… alles voller Klamotten…
Ballermann 6!
Ballermann 6!
Hunger, endlich was reinschieben...
Hunger, endlich was reinschieben…
Kloster Luc...Königsetappe!
Kloster Luc…Königsetappe!
Dosen über Dosen...
Dosen über Dosen…
Formantor...nördlichster Punkt Malles
Formantor…nördlichster Punkt Malles
Hubert's...
Hubert's…
17 Grad...ziemlich frisch...
17 Grad…ziemlich frisch…
 


Schlammschlacht vom Feinsten beim Haßbergritt

Wie bereits in den vergangenen Jahren hieß es auch dieses Jahr wieder: ” Rauf aufs Rad für den Ritt durch die Haßberge”, und so versammelte sich eine stattliche Mountainbike-Gemeinde zum 3. Haßbergritt, ausgetragen von der Triathlon Abteilung des Hofheimer Tennisclubs.

In diesem Jahr gingen trotz der widrigen Untergrundverhältnisse, nach tagelangen Schauern, knapp 140 Athleten über die Kurzdistanz an den Start, darunter auch vier Radler der IfA Nonstop Bamberg, Martin Batz, Ricky Mills, Olaf Pöppelmeier und Bernd Wagenhäuser.

Nach über 44 km und über 900 Höhenmetern erreichte Olaf Pöppelmeier als erster des IfA-Quartetts in 2:36:03 h (23. Gesamt, 8. Master Class) die Ziellinie, gefolgt von Ricky Mills, Bernd Wagenhäuser und Martin Batz, der mit einer Reifenpanne zu kämpfen hatte. Damit sicherte sich die IfA-Mannschaft den Platz 9 bei der Mannschaftswertung. Die Wettkampfstrecke führte überwiegend über schmale Trails, die teilweise wegen des weichen Untergrunds nicht fahrbar waren. Die technisch anspruchsvolle Route war aber vom Veranstalter sehr gut präpariert worden.

Die gemütlich Atmosphäre auf dem Marktplatz von Hofheim bei trockenem Wetter rundete die gesamte Veranstaltung ab.

Haßbergritt Hofheim 2010
 


27. Oktober 2009
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Die beste Wahl zur ultimativen Qual…

Timmelsjoch, Brennerpass, Kühtai und Jaufenpass – klingt für den Franken wie eine zünftige Bergtour, für die Radsportler der IfA Nonstop Bamberg ist das jedoch eine Herausforderung auf zwei Rädern!

Der Ötztaler Radmarathon ist kein Kinderspiel, sondern gilt als sportlicher Höhepunkt für die besten Amateur-Athleten der Welt. Am Sonntag, 30. August, gingen, wie in den vergangenen Jahren bereits auch, 4000 Radsportbegeisterte aus 15 Nationen in Sölden auf 1400 m Höhe an den Start. Über 238 anstrengende Kilometer mussten die Sportler über 5500 Höhenmeter und vier Alpenpässe nehmen, die Route führte durch Österreich und Italien wobei sie mehrere Wetterzonen durchkreuzte.

Nach dem Massenstart um 6:30 Uhr in Sölden ging es zunächst 30 km fast nur Bergab, bevor der erste 18 % Anstieg über 19 km vor den Sportlern lag, der Kühtai musste erklommen werden. Weiter ging es über Innsbruck zum Brennerpass und von dort nach einer 19 km langen Abfahrt, die 1100 Höhenmeter auf den Jaufenpass hinauf. Im letzten Viertel der selektiven Radstrecke lag das Timmelsjoch vor den Athleten, 28,7 km, 1759 Höhenmeter, 14-18 % Steigung, angekommen in 2500 m Höhe war es geschafft und es ging nur noch bergab nach Sölden, wo alle IfA Nonstop Fahrer unfallfrei ins Ziel kamen!

Die Ergebnisse der IfA-Starter: Olaf Pöppelmeier 8:27:15 Std. – Christian Waßmuth 11:51:26 Std. – Benno Messingschlager 12:04:06 Std. – Bernd Wagenhäuser 12:27:59 Std.

Ötztaler Radmarathon 2009
vl: Christian Waßmuth 11:51.26,6 Std. - Bernd Wagenhäuser 12:27.59,5 Std - Olaf Pöppelmeier 8:27.15,0 Std. - Benno Messingschlager 12:04.06,1 Std.
vl: Christian Waßmuth 11:51.26,6 Std. – Bernd Wagenhäuser 12:27.59,5 Std – Olaf Pöppelmeier 8:27.15,0 Std. – Benno Messingschlager 12:04.06,1 Std.
Oben am Kühtai
Oben am Kühtai
Baustelle - raus aus den Pedalen - Schieben
Baustelle – raus aus den Pedalen – Schieben
Blick auf Innsbruck
Blick auf Innsbruck
Labstation am Brennerpass
Labstation am Brennerpass
Jaufenpass
Jaufenpass
St Leonhard - Timmelsjoch: max. 14 %; 1759 HM; 28,7 KM
St Leonhard – Timmelsjoch: max. 14 %; 1759 HM; 28,7 KM
Da muss man hoch
Da muss man hoch
Schnee im August
Schnee im August
Timmelsjoch
Timmelsjoch
Zielverpflegung
Zielverpflegung
Finishertrikot
Finishertrikot


20. August 2009
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Randonneur qualifiziert sich fürs RAAM

Vom 6. bis 9. August fand auf dem Gebiet von mehreren osteuropäischen Ländern das Race Around The Central Europe statt, ein Langstrecken-Radrennen der Worldcupserie der UltraMarathon Cycling Association (UMCA).

Auch der Bamberger Ausdauersportler Heinrich Kolb stellte sich mit einem drei-köpfigen Begleitteam dieser ultimativen Herausforderung.

Start und Ziel war der kleine Ort Bystrice in Osttschechien. Vier Länder wurden auf einer Länge von 1218 km durchfahren. Die Route führte dabei durch Tschechien, Polen, Slowakei, Ungarn, Slowakei und wieder zurück nach Tschechien. Dabei galt es auch zweimal den Gebirgszug Hohe Tatra zu überwinden. Sehr schlechte Straßenverhältnisse und 11200 Höhenmeter verlangten den Fahrern alles ab.

Der Langstreckenspezialist der IfA Nonstop Bamberg ging als einer von drei deutschen Teilnehmern an den Start. Unterstützt wurde er dabei von seiner Frau Margit Kolb und seinen Vereinskameraden Martin Batz und Christian Waßmuth.

Das Rennen wurde als Einzelzeitfahren ausgetragen. Um erfolgreich finishen zu können durften die Teilnehmer ein Zeitlimit von 72 Stunden nicht überschreiten.

Nach einem regnerischen Wettkampfstart klarte das Wetter am frühen Abend des ersten Tages auf, was gute Rennbedingungen versprach. Aber weit gefehlt! Lange Baustellenabschnitte und teilweise sehr schlechte Straßen machten die Veranstaltung zu einem echten Abenteuer. Navigationsprobleme führten mehrfach zu Umwegen und 70 zusätzlichen Kilometern Fahrtstrecke. Technische Pannen zwangen zu zusätzlichen Stopps, die ebenfalls Zeit kosteten. Ernährungs- und Kreislaufprobleme, welche die Aufnahme fester Nahrung unmöglich machten, setzten Heinrich Kolb am dritten Tag des Rennens ebenfalls kräftig zu. Nur der unerschütterliche Wille des Fahrers und die bedingungslose Unterstützung der Begleiter führten das Team zurück auf die Erfolgsspur.

Ein schönes Erlebnis war die faire und freundschaftliche Atmosphäre während des gesamten Wettkampfs. Die Teams aus mehreren europäischen Ländern unterstützten sich sogar untereinander – Konkurrenzdenken spielte hier keine Rolle.

Nach 69:43 Stunden erreichte Heinrich Kolb das Ziel. Platz 16 und die erfolgreiche Qualifikation für das Race Across America waren am Ende der verdiente Lohn für alle Anstrengungen.

Ein echtes Highlight für das Team aus Bamberg war ein kurzer Zwischenstopp in der Partnerstadt Ezstergom in Ungarn. Leider blieb nur Zeit für ein flüchtiges Kennenlernen dieser wunderschönen Stadt.

RACE 2009
 


IfA-Radtour zum Kloster Kreuzberg

Die diesjährige IfA-Radtour am 1. August zum Kloster Weltenburg musste leider wg. der vielen Baustellen auf der Strecke ausfallen. Doch das Alternativ-Ziel Kloster Kreuzberg stand dem Original in nichts nach!

Eine 8-köpfige IfA-Gruppe wagte das Neue und wurde mit einer schönen Radtour und einer noch schöneren Einkehr belohnt. Ein Großteil der ca. 100 km langen Strecke verlief eben oder höchstens hügelig, weswegen teilweise zügiges Tempo gefahren wurde. Vor allem einem Klosterbruder-Aspiranten (Name bekannt) wurde dies zum Verhängnis, da auf den letzten 8 km der eigentliche Berganstieg zum Kloster erfolgte – was durchaus bitter sein kann wenn man sein Pulver bereits verschossen hat! Doch nach einer ausgiebigen Stärkung mit gutem Kloster-Bier waren alle Strapazen vergessen und alte sowie neue Klosterbrüder freuten sich bereits wieder auf die Tour im nächsten Jahr.

Radtour zum Kloster Kreuzberg 2009


5 Nonstopler finishen Trondheim-Oslo

Letzten Samstag, am längsten Tag des Jahres, startete wieder das Traditionsradrennen von Trondheim nach Oslo über 540 km. Insgesamt 2316 Athleten begaben sich an den Start, um über 3400 Höhenmeter Den Store Styrkeprøven („Die große Kraftprobe“) zu bewältigen. Auch 5 Sportler der IfA Nonstop Bamberg nahmen die Herausforderung an, und alle erreichten erfolgreich das Ziel in Oslo.

Schnellster Bamberger war Olaf Pöppelmeier. Er fand eine flotte Gruppe, die praktisch ohne Pause durchfuhr, der er sich anschließen konnte, und erreichte nach 15:49 Stunden und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 34 km/h als 269. (23. M30) das Ziel. Knapp zwei Stunden später fand er dort Gesellschaft von Heinrich Kolb, der mit noch über 30 km/h Durchschittstempo nach 17:45 Stunden (653. gesamt) in der norwegischen Hauptstadt ankam.

Auch Christian Waßmuth (18:48, 870. gesamt) und Bernd Wagenhäuser (20:11, 1164. gesamt) erreichten das Ziel bei ihrer Premiere noch in der ersten Hälfte des Feldes, während sich Uli Borowski insgesamt über einen ganzen Tag im Sattel aufhielt, um nach 26:07 (1641. gesamt) das Quintett in Oslo wieder zu vervollständigen.

Styrkeprøven 2009
Der Tag vor dem Rennen
Der Tag vor dem Rennen
Bernd präpariert Rad
Bernd präpariert Rad
Ready 2 rock!
Ready 2 rock!
Kurz vor der Abfahrt
Kurz vor der Abfahrt
Es wird ernst!
Es wird ernst!
538 km to go
538 km to go
415 km to go
415 km to go
Gruppe auf Hochebene
Gruppe auf Hochebene
Mit der Sonne steigt die Stimmung
Mit der Sonne steigt die Stimmung
324 km to go
324 km to go
Norwegische Nacht
Norwegische Nacht
17 km to go
17 km to go
Zeit im Ziel
Zeit im Ziel
Bernd im Ziel
Bernd im Ziel
So sehen Sieger aus
So sehen Sieger aus
Heinrich Kolb (17:45:40), Olaf Pöppelmeier (15:49:45), Uli Borowski (26:07:22), Bernd Wagenhäuser (20:11:05), Christian Waßmuth (18:48:25)
Heinrich Kolb (17:45:40), Olaf Pöppelmeier (15:49:45), Uli Borowski (26:07:22), Bernd Wagenhäuser (20:11:05), Christian Waßmuth (18:48:25)
Noch schnell Andenken besorgen...
Noch schnell Andenken besorgen…
(De-)Regeneration
(De-)Regeneration
(De-)Regeneration
(De-)Regeneration
(De-)Regeneration
(De-)Regeneration
   


20. Juni 2009
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Styrkeprøven Trondheim-Oslo 2009 gestartet

Unter der Bezeichnung Den Store Styrkeprøven (Die große Kraftprobe) ist das Fahrradrennen von Trondheim nach Oslo weltweit bekannt. Die Streckenführung folgt auf eine Länge von 540 Kilometern der größten Straße in der Gegend, der E6. Nach dem Start in Trondheim führt die Strecke auf den ersten ca. 170 km stetig ansteigend auf den höchsten Punkt der Strecke, den Dovrefjell. Die restlichen Höhenmeter verteilen sich auf kurze, teilweise giftige Anstiege ab Lillehammer, das nach ca. 370 km erreicht wird. Von Trondheim über Lillehammer bis nach Oslo müssen insgesamt über 3400 Höhenmeter bewältigt werden.

Die schnellsten Fahrer benötigen für die Strecke weniger als 14 Stunden, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 40 km/h entspricht. Die Fahrzeit ist auf 45 Stunden begrenzt. Alle, die bis zu diesem Zeitlimit nicht im Ziel eingelaufen sind, werden nicht gewertet. Die Zeitnahme erfolgt ohne Unterbrechung, d.h. während Schlaf- und Verpflegungszeiten läuft die Uhr weiter.

Von der IfA Nonstop Bamberg starten heute am 20. Juni Olaf Pöppelmeier, Bernd Wagenhäuser, Uli Borowski, Christian Waßmuth und Heinrich Kolb. Zieleinlauf ist dann am 21. Juni.

Alles Gute Jungs, wir drücken euch die Daumen!!

Radsportevents in Litzendorf

Am vergangenen Wochenende, 16. / 17. Mai 2009, haben in Litzendorf bei Bamberg zwei große Radsportevents stattgefunden.

Am Samstag startete zunächst der Fränkische Schweiz Rad Marathon, bei dem Strecken über 30 km (400 Höhenmeter), 93km (1400 Höhenmeter) oder 163 km (2200 Höhenmeter) mit dem Rennrad zu bewältigen waren.

Am Sonntag konnte man beim Fränkische Schweiz Mountainbike Marathon zwischen 25 km (400 Höhenmeter), 40 km (800 Höhenmeter) und 80 km (1600 Höhenmeter) wählen. Von der IfA Nonstop starteten drei Biker in der Marathon-Distanz, es wurden also zwei Runden zu je 40 km und 800 Höhenmeter gefahren. Stephan Schulze fuhr das beste Rennen, sowohl in der ersten Runde (1:46:29) wie auch in der zweiten Runde (3:37:53). Christian Waßmuth und Martin Batz erreichten die erste Zieldurchfahrt mit 1:58:09 bzw. 1:58:10 nahezu zeitgleich. Während Christian in der zweiten Runde kaum sein Tempo verringern musste und so mit 4:04:49 das Ziel erreichen konnte, hatte Martin mit Krämpfen in beiden Beinen schwer zu kämpfen und rettete sich in 5:16:14 ins Ziel. Aufgrund eines Fahrfehlers in der zweiten Wettkampfhälfte betrug bei ihm die Radstrecke insgesamt 85 km, ein Rekord den ihm an diesem Tag niemand mehr streitig machte! Smile

Den ersten Platz machte Andreas Strobel vom Team Vaude in 2:48:30 – was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 28,5 km/h bedeutet! Es folgten Samuel Faruhn vom Team Dynamics in 2:48:40 und Rupert Palmberger ebenfalls vom Team Vaude in 2:48:51.

Fränkische Schweiz MTB-Marathon 2009
 


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